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Wochenrückblick #20/19

Der Katalog & Wege.

Unser Wochenrückblick schmeißt sich hinein in Zweierlei und Menschen. Zuerst geht es um berechtigte Forderungen.

Wochenrückblick #18/19

Frauen.

Schmacht. Aber es geht auch noch um anderes im aktuellen Wochenrückblick. Bitte nicht? Verständliche Forderung, liest sich allein die Ankündigung dieses Anderen im Vergleich doch äußerst dröge. Aber das Andere ist nicht dröge. Überzeugt Euch selbst und lest nach der ersten Meldung einfach weiter.

Wochenrückblick #9/19

Narrenschiff

Heijo hört man in Berlin derzeit – sehr selten! Alaaf, Helau in anderen Teilen Deutschlands doch häufiger. Vom Narrenschiff ist die Theaterwelt (nicht?) weit entfernt, Motivwagen gäbe es jedenfalls einige zu besetzen, in Berlin, Halle und... in der Hansestadt.

Wochenrückblick #10

Is it a man's world?

Diese Woche war Weltfrauentag! Viele haben die Gelegenheit genutzt, um darauf aufmerksam zu machen, dass Glückwünsche nicht reichen und auch an den restlichen Tagen des Jahres eine Menge zu tun ist. Kein Wunder, schließlich wurde erst vor 100 Jahres das Frauenwahlrecht in Deutschland eingeführt.

Theatertreffen 2016

Die 10 Inszenierungen des Jahres

Die tt-Jury der Berliner Festspiele hat entschieden: zum diesjährigen, dem 53. Theatertreffen sind zehn Inszenierungen aus sieben Städten eingeladen, welche im Rahmen des Festivals vom 6. bis 22. Mai 2016 in Berlin gezeigt werden.

Nominierungen für Berliner Stückemarkt

Preise – Die drei Juroren des Theatertreffen-Stückemarkts haben je eine/n Theatermacher/-in ausgewählt, die ihre Arbeiten im Rahmen der Berliner Festspiele zeigen werden.

Bund kauft Gebäude der Berliner Festspiele

Kulturpolitik – Das Haus der Berliner Festspiele wurde in diesem Monat vom Bund für 13,8 Millionen Euro gekauft. Dadurch ist dauerhaft eine planbare Grundlage für den Spiel- und Festivalbetrieb gesichert.

Berliner Festspiele

Nächster "Stückemarkt" ohne Ausschreibung

Der Stückemarkt der Berliner Festspiele schreibt zukünftig nicht mehr öffentlich aus. In einer Mitteilung heißt es, ab 2014 werden drei internationale Theaterkünstler und -gruppen von einer dreiköpfigen Jury ausgewählt.