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Wochenrückblick #11/19

Von Wasserrohren und Geld

Man könnte Zweiteres durch Erstere jagen. Der passende Rahmen dazu müsste freilich gefunden werden; vielleicht irgendeine gesellschaftskritische Performance mit einer wuchtig-verstörenden Aussage. Wir sind hier aber beim Wochenrückblick - deshalb wird schön der Reihe nach berichtet.

Wochenrückblick #10/19

Gegenwarts- und Zukunftsmusik

Diese Woche kreisen die Gedanken vorwiegend um Entwicklungen und mögliche Perspektiven. Neues gibt es vor allem aus der Orchesterwelt - und- man darf sich freuen - auch Positives ist dabei! Überlegt und geplant wird auch Einiges im Kinder- und Jugendbereich, dem Zukunftspublikum gewissermaßen. Und: Endlich Erleichterung in Bad Godesberg...

Wochenrückblick #9/19

Narrenschiff

Heijo hört man in Berlin derzeit – sehr selten! Alaaf, Helau in anderen Teilen Deutschlands doch häufiger. Vom Narrenschiff ist die Theaterwelt (nicht?) weit entfernt, Motivwagen gäbe es jedenfalls einige zu besetzen, in Berlin, Halle und... in der Hansestadt.

Wochenrückblick #8/19

Vom Turmbau zu Düsseldorf und der Ring-Para(noia)bel

Eine Woche der vielen Hins und Hers geht zu Ende - was bleibt? Der Traum von Sydney, immer noch Uneinigkeit in Halle und auch in Bad Godesberg steht man achselzuckend da und weiß nicht so recht wie es weitergehen soll... Aber dafür: Mehr Geld in Meißen! Und der Ring! Aber eins nach dem anderen...

Wochenrückblick #7/19

Akustik: Die Lehre vom Schall und seiner Ausbreitung

Säle werden zu Stars, Pultgötter zu Tyrannen und Geschäftsführer zu Schlafmützen. Hier gerät der Geldfluss ins Stocken, dort wird das Füllhorn ausgepackt und in Mülheim wurden die Nominierten für den Dramatikerpreis 2019 bekanntgegeben. Eine Woche der starken Meinungen geht zu Ende.

Wochenrückblick #6/19

Should I Stay Or Should I Go?

Das (Intendanten-)karussell dreht sich: Manchmal bleibt einer sitzen, obwohl andere dachten, er steigt aus. Manchmal steigt einer nicht ein, von dem man dachte, er sitzt doch schon. Und manchmal erfährt man, dass einer einfach weiter gefahren ist, obwohl andere dachten, er sei ausgestiegen. Dann und wann, nein, kein weißer Elefant: Drei Frauen haben Platz genommen. Erstmals in einem freien Haus der Schweiz. Irgendwann vielleicht nicht mehr vermeldenswert. Im 22. Jahrhundert oder so.

Wochenrückblick #5/19

Kultur = Irritation und Inspiration

Es gibt Themen, die bleiben. Und manchmal ist das zum Verzweifeln, beim Thema Machtmissbrauch zum Beispiel. Jährlich wiederkehrend – und für einige Institutionen und Akteur*innen immerhin erfreulich ist die Nominierung zum Theatertreffen und immer wieder interessant sind die Bewegungen im Führungskräfte-Karussell.

Wochenrückblick #4/19

#Fridays4Future

Eine Woche, in der sich der Scheinwerfer einmal auf die Klimakrise richten muss. Kulturpolitik und Theatergeschehen haben dann etwas später ihren Auftritt mit positiven Nachrichten aus Sachsen und Baden-Württemberg – und ganz schön viel Stoff in Gütersloh.

Wochenrückblick #3/19

Kürzungen und Querelen

In der dritten Januarwoche geht’s vor allem um Streit: Vor Gericht wird er final ausgefochten, im offenen Brief seine Versöhnung eingeklagt und im Kampf gegen Rechts auf Strukturen hingewiesen, denen man sich anschließen kann, um Streitsuchenden was entgegenzusetzen. Wie schön, dass es auch noch die Nachricht einer bislang harmonisch ablaufenden Sanierung gibt.

Wochenrückblick #2/19

Fängt doch gut an

Brandenburg macht von sich reden - positiv, denn es gibt mehr Geld. Die Plauen-Zwickauer Theaterehe scheint zu halten und für die kulturelle Teilhabe kann man ruhig auch einmal eine wortgewaltige Lanze brechen.

Wochenrückblick #1/19

Das ändert sich im Neuen Jahr

Der Jahreswechsel bringt für Theaterleute einige Änderungen mit sich. Zum Beispiel können sich geringverdienende Selbstständige, die nicht in der KSK sind, über hohe Einsparungen bei ihren Krankenkassen-Beiträgen freuen. Und der Mindestlohn ist erneut gestiegen.

Wochenrückblick #52

Ein positiver Blick zurück auf 2018

Es ist die Aufgabe von Medien, Missstände aufzudecken, über Probleme zu berichten und Kritik zu üben. Das haben wir in unseren Wochenrückblicken hinlänglich getan. In unserem Jahresrückblick 2018 möchten wir mal etwas anderes tun. Wir wollen darüber berichten, was erreicht wurde, um die Lebensumstände der Kolleg*innen zu verbessern. Und da gibt es wirklich eine Menge schöner Dinge zu berichten.

Wochenrückblick #51

Von Zahlen und Menschen

Was ist höher: die Kulturausgaben der öffentlichen Hand, oder die durchschnittlichen Ausgaben der Bundesbürger für Weihnachtsgeschenke? Was ist besser: Streit im Haus, oder eine Liebesbeziehung zur Stadt? Und wer spart rigoroser: Plauen oder Bonn?

Wochenrückblick #50

Von Sanierungen und Häuslebauern

In dieser Woche kümmern wir uns im Wochenrückblick um Sanierungen und Neubauten - und wieder einmal um Geld und Kündigungen. Und um 500 Nackte.

Wochenrückblick #49

Adventswunder

Kann das sein? Immer wieder Hölle in Halle? In Linz das Theater ohne städtische Unterstützung? In Baden-Baden weiß man jetzt schon, dass sich Daniele Gatti an Ostern nicht wohlfühlen wird? Gibt es Adventswunder? Nein! Aber einen Wochenrückblick, der all das und mehr noch klärt.

Wochenrückblick #48

Teuerungsraten

Inflation ist - kurz gesagt - wenn man für das gleiche Geld weniger bekommt. Oder wenn man für die gleichen Waren mehr zahlen muss. Inflation im Theater ist - so ein alter Verwaltungsdirektor*innen-Witz - , wenn man mit dem selben Budget und weniger Mitarbeiter*innen mehr Premieren raus bringt. Diesmal schaut der Wochenrückblick auf mehr Gage und höhere Baukosten...

Wochenrückblick #47

Theaterruinen

Die deutsche Theaterlandschaft mag Weltkulturerbe sein, mit dem Kolosseum in Rom teilt sie nicht nur diese Auszeichnung, sondern auch die ruinenartige Substanz. In Niedersachsen kehrt für die kommunalen Theater eine vorläufige finanzielle Ruhe ein. Besorgniserregendes aus Österreich: Nicht nur geht es dem Theater Linz an den Kragen, eine Studie macht außerdem nur wenig Mut, was das Einkunftsniveau von Künstlern angeht.

Wochenrückblick #46

Die Fälle Frazier und Tietje

Der Vertrag für künstlerische Mitarbeiter*innen am Theater heißt NV-Bühne. Der NV-Bühne ist fast immer ein Zeitvertrag, was u.a. mit dem "Abwechslungsbedürfnis des Publikums" argumentiert wird. Da ein Zeitvertrag automatisch endet, spricht man am Theater nicht von "Kündigung", sondern von "Nicht-Verlängerung". Eine "Nicht-Verlängerung" wird zumeist aus künstlerischen Gründen ausgesprochen – und die sind ein weites Feld.

Wochenrückblick #45

Intendantengehälter

"Das Theater hat leider kein Geld" ist ein gängiges Narrativ, das alle Theater-Mitarbeiter*innen kennen, die jemals Gagenverhandlungen geführt haben. Um dieses Thema zu vertiefen und zu überprüfen, haben wir heute das Hamburger Transparenzgesetz und einen Wiener Vergleich zu bieten. Dabei kann man ins Grübeln kommen, ob das Theater wirklich kein Geld hat - bzw. für wen...