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Wochenrückblick #1/20

Nachholbedarf

Ein neues Jahr hat begonnen und in der Presse finden wir unter dem Stichwort "Theater" neben Kritiken zu Silvesterpremieren und -konzerten auch Neuigkeiten aus dem Bereich Kulturpolitik. Den umfangreichsten Teil dieses Wochenrückblicks nimmt jedoch ein Kommentar zu einem Skandal ein, der uns in der Vorweihnachtszeit wie auch im ganzen restlichen Jahr völlig unter den Tisch gefallen ist – der Grund dafür ist Teil des Problems.

Wochenrückblick #51/19

Kultur verlängert das Leben

Kurz bevor die Chanukka-Kerzen angezündet werden, in der Krippe das Christkind zum Leben erwacht und unter den Weihnachtsbäumen der Konsumterror ausbricht, richtet sich unser Blick auf das Alter(n), auf Musikschulen, Verbandsstrukturen und Karrieren.

Wochenrückblick #50/19

Kulturelle Gleichschaltung in Ungarn?

In Ungarn wurde trotz Protesten und Online-Petition jenes umstrittene Gesetz zur Zentralisierung der Kulturlandschaft verabschiedet. In Darmstadt wird der Geschäftsführer suspendiert. Ansonsten dreht sich das Intendantenkarussell und es gibt an einigen Theatern mehr Geld.

Wochenrückblick #49/19

Von Skandalen und anderen Männlichkeiten

Die Woche begann spektakulär und blieb es bis zum Schluss. In der Schweiz entwickeln sich österreichische Zustände, Deutschland debattiert über die neueste Aktion des Zentrum für politische Schönheit und nebenher darf auch aus der Schmuddelecke "sexuelles Fehlverhalten" alter und gar nicht so alter Männer berichtet werden.

Wochenrückblick #48/19

Hurra, Hurra, die Kultur ist wieder da!

Kleider machen Leute, sagt man. Namen offenbar Ministerien (oder EU-Kommissariate). Die Klimadebatte macht es sich nun auch im Diskurs der Kulturbranche (un)gemütlich. Außerdem haben wir im Wochenrückblick: Lecks in Haushalt und in Sprinkleranlagen, Gewinner*innen von Kulturpreisen, Verlierer*innen aus der Kulturpolitik und ein rüstiges Geburtstagskind...

Wochenrückblick #47/19

Wasserstandsmeldung

Wenn ganze Städte samt ihren Theatern absaufen, wenn Fördergelder nur noch bei politischer Opportunität fließen, wenn Kostenschätzungen für Kulturbauten die Milliardengrenze sprengen, dann ist es Zeit für eine Wasserstandsmeldung.

Wochenrückblick #46/19

2.300 € Mindestgage in Hessen

So viele positive Meldungen in einer Woche, in der der Faust auf gutes Theater in der Fläche aufmerksam macht, nachhaltig investiert und gebaut wird. Aber ohne Wermutstropfen geht es eben doch nicht, denn manchmal scheint es, als gäbe es für den teuersten Kulturbau, den uneinsichtigsten Verehrer/Kollegen und den verbohrtesten Politiker mit großem Ruhm und Ehre verbundene Sonderpreise.

Wochenrückblick #39/19

Die eigenen Reihen hinterfragen

Da beklagt man sich im vorletzten Wochenrückblick einmal über den Mangel an gesellschaftspolitischer Sichtbarkeit von Theater- und Filmschaffenden jenseits ihrer jeweiligen Bühnen, und kaum zwei Wochen später sind die Nachrichtenportale prall gefüllt mit flammenden Reden, spannenden Thesen und Skandalen. Was diese Woche wieder einmal schmerzhaft deutlich wird: Wir sind nicht alle auf der gleichen Seite und von manchen Vertreter*innen des eigenen Berufsstandes möchte man sich vehement distanzieren.

ensemble-netzwerk Kongress

We are not alone

Vom 4.-6. Mai fand am Schauspielhaus Bochum das Triptychon zur Gegenwart der Darstellenden Künste des ensemble-netzwerks statt: Mit über 350 Teilnehmenden war die Konferenz die bisher größte Versammlung dieser Art. An der abschließenden Parade beteiligten sich mehr als 750 Theaterschaffende.

Düsseldorf

Neues Theater am Worringer Platz?

Die Musicalspezialistin Mehr! Entertainment GmbH hat Interesse angemeldet, am Düsseldorfer Brennpunkt Worringer Platz ein Theater einzurichten.

Hausarrest in Moskau

Petition für Serebrennikov

Der Regisseur Kirill Serebrennikov befindet sich in Moskau weiterhin im Hausarrest, kurze Spaziergänge wurden ihm inzwischen gestattet.

Berlin

Uferhallen an Investorengruppe verkauft

Der Berliner Senat war zuvor bereit gewesen, den Verkehrswert von 12 Millionen Euro zu zahlen, um das Gelände für Öffentlichkeit und Kultur zu sichern. Dem Vernehmen nach war das nicht genug.

Kulturpolitik

Musiker für Europa

Und auch das passt in einen politischen – oder politisierten – Kontext:

Deutsches ITI

Projekt zu Tanzfabrik Berlin

Das Internationale Theaterinstitut Deutschland bringt unter dem Titel "Whodidwhattowhomwasneverreallyclear ..." ein umfangreiches Projekt auf den Weg.