Deutsche Oper Berlin

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Über

Die Deutsche Oper Berlin ist das größte der drei Opernhäuser in Berlin. Sie wurde 1961 eröffnet und war Ersatz für die an gleicher Stelle im Zweiten Weltkrieg 1943 zerstörte Deutsche Oper. Das Haus ist mit 1.859 Sitzplätzen eines der größten Theater in Deutschland.

Die Deutsche Oper bildet mit der Staatsoper Unter den Linden, der Komischen Oper, dem Staatsballett und dem Bühnenservice Berlin die Stiftung Oper in Berlin.

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Betrieb

Organisationsart
Staatstheater
Sparten
Musiktheater, Orchester
Orchesterklasse
A
Ensemble/Abteilung
Sänger: 29
Chor: 78
Orchester: 131
Technik / Maske / Kostüm: 202
Verwaltung: 46
Spielbetrieb
Repertoire-Spielbetrieb
Eigentümer/Träger
Stiftung Oper in Berlin

Spielstätten

Opernhaus

Plätze 1.859
Bühnenbreite 27 m, Bühnentiefe 18 m
Portalbreite 14 m, Portalhöhe 7 m
Hubpodien 6
Mehr: Beleuchtung: Lichtsteueranlage System ETC EOS, Dimmeranlage mit 1000 Kreisen und Fehlerrückmeldung, Anschlüsse pro Stromkreis bestehend aus DBS 25A, Schuko 16 A, HAN 16 und teilweise Harting 4-pol. zur Steuerung von Leuchtstofflampen, Lichtregie im Zuschauerraum hinter dem 1. Rang angeordnet, Orchesterpultanschlüsse (System "Augsburg"), LED Orchesterpultleuchten und Dirigentenpult. – Ton: Tonregie: 1.Rang mit Cantus Mischpult- 48er Bedienoberfläche. Zuspieler: Tascam HS2, QLab u.a.. Peripherie: Lexicon 480L, Quantec Yardstick, Quantec QRS; Aphex . Mikroport: Shure UR-Serie – 12 Kanäle – 12 Taschensender mit DPA-Mikrofonen und 8 Handsender. Sennheiser evolution 300 IEM – 2 Kanäle. 2 Sennheiser LSP 500. Beschallung: FOH d+b 1220 (mit Subs) und Cluster d+b Q1. Bühne vorne d+b T10, Bühne hinten d+b 1220 (mit Subs), d+b F2. Mobil d+b E-3, d+b C6, d+b E-9 mit E-Pacs. Zwei 100-Volt-Kreise mit div. Anschlüssen im Bühnenbereich und Haus. LWL-Verbindung zwischen 13 Nexus-Basisgeräten in der AV-Zentrale, Tonregie, Chorprobensaal und Orchesterprobensaal. Orchesterprobensaal: Cantus-Aufnahmepult-48er Bedienoberfläche. ProTools 16-Spur Aufnahmesystem. Bearbeitungsstudio: DAW ProTools und Sequoia, div.analoge und digitale Geräte und Kopierstationen. Inspizienten- und ELA-Technik: 2 Inspizientenpulte – Portal links und Portal rechts – feststehend. Automatisierte Ablaufsteuerung. Je zwei Dirigenten- und Bühnentotale-Kameras fernsteuerbar. Lichtzeichenanlage bis 4 Farben, Zahlentableau-Anlage über Videonetz, 2-Kanal Intercom. Programmierbare Rufkreiszuordnung.
Seitenbühne, Hinterbühne, Unterbühne, Versenkung, Orchestergraben, Bühnenneigung, Drehbühne

Studiobühne Tischlerei

Plätze 400
Mehr: 200 m² Spielfläche, variabel. Ton: Soundcraft Vi1-Mischpult mit Stagebox, Meyersound PA (UPA,UPS, UPJunior, MM4, Subs) mit Galilei-Controller, d+b E8 , div. digitale und analoge Zuspieler, Mikroport Shure UR-Serie 8 Kanäle mit 8 Taschensendern und 4 Handsendern, DPA Mikrofone. Lichtzeichen-und Intercom-System, 100V-Durchruf in Garderobe, Vorraum, „Foyer“.

Finanzen

2015/2016

Etat: 57.500.000 €
Zuschüsse: 43.300.000 €

2014/2015

Etat: 50.600.000 €
Zuschüsse: 39.200.000 €

Besucher

2014/2015

227.838 Besucher, 254 Vorstellungen

2004/2005

223.435 Besucher, 225 Vorstellungen

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