Julien Feuillet profile picture

Julien Feuillet

Tänzer,Choreograph, darstellender Künstler

Biografie

Der französische Tänzer und Choreograph arbeitet und lebt seit mehreren Jahren in Deutschland. Nach seiner Ausbildung in Frankreich arbeitete er als Tänzer und darstellender Künstler in verschiedenen Theatern und großen Häusern, wie unter anderem der Bayerischen Staatsoper, dem Theater am Gärtnerplatz,der Theater Erfurt und bei vielen anderen Produktionen für die freie Szene, als Solist und Ensemblemitglied. Mit „Die Beute“ gestaltet er sein erstes Stück für mehrere Tänzer. Kritiken Über "Der eingebildet kranke Kröterisch" Regie C.Schidlowsky,Choreographie: Julien Feuillet Main Post,24 Nov.2014 Wie dem Kröterich die Augen geöffnet werden, die Kanalratte Raffaela zum Rattenfänger nach Hameln beziehungsweise in die Flucht geschlagen und der Storch vom Pinguin mit Hilfe eines Skateboards mindestens bis zum Südpol geschickt wird, ist höchst vergnüglich und wird in einer raffinierten Choreografie (Julien Feuillet) präsentiert.(...)Die Choreografie des Kampfes zwischen Nanuk und dem Storch ist einer der optischen Höhepunkte des Stück, das mit einer rhythmischen Polka endet. über Das Waisendkind, Choreographie: Julien Feuillet/ Pascale Sabine Chevroton Inzenierung: Jakob Peter-Messer Frankfurter Allgemeine Zeitung, 02 December 2009/Opernwelt,Januar 2010 A dancer plays the part of a second speaker—in Erfurt, Julien Feuillet, who captivates [the audience] through his virtuoso body language, and who develops into the secret center of the work and of the performance Opernglas 01/2010 Zum Zentrum wird mit einer grandiosen Leistung der Tänzer Julien Feuillet. Er begleitet das Waisenkind als Cheng Ying II durch das ganze Drama, hält dieses überhaupt erst zusammen allein durch Tanz, Mimik, Gestik. Junge Welt 12.12.2009 Die Sprache der Bewegungen, der Schritte, der wortlosen Gesten. Des Franzosen Julien Feuillet elegante, überaus beredte, technisch ausgefeilte Nachahmungen gehören zum Besten, Operapoint 03 .12 2009 Hilfreich ist der zweite Cheng Ying als Tänzer, der die statische chinoise Personenführung auflockerte, weil er die Handlung an sich verständlicher machte und so zur eigentlichen Hauptfigur wurde. Das würdigte das Erfurter Publikum entsprechend mit einem kräftigen Applaus für Julien Feuillet, der sich selbst die Choreographie schrieb. über Der Geschichte vom Soldat, Gastspiel,München Inzenierung: Bernd Seidel Süddeutsche Zeitung 19.10.2012 „Die Künst besteht nun darin,die Masken lebendig zu machen“ .Der in München lebende Franzose ist einer der beiden Profitänzer, der besonders in „Die Geschichte vom Soldat“ die Kunst der Bewegung zelebriert. J.Feuillet als in Rot gewandeter Teufel agiert virtuos, zum Beispiel in einem unkonventionellen Pas de Deux, bei dem er mit mephistophelischer Geschmeidigkeit vorgeht.

Mehr →

Für mehr Informationen...