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Wochenrückblick #1

Jafnlaunavottun

Warum in Island Geschlechtergerechtigkeit Trumpf ist, die Debatte um Machtmissbrauch einfach nicht aufhören (darf), ehemaliges SED-Vermögen gut für ostdeutsche Orchester sein könnte und Shakespeare eigentlich ein Coburger ist.

Wochenrückblick #50

Abschiedsschmerzen

Abschiede sind oft schmerzhaft und nicht selten mit vielen Missverständnissen und Streitigkeiten verbunden. Das gilt nicht nur in Ehen und anderen Paarbeziehungen, sondern auch im Theater.

Wien

Martin Kušej übernimmt die Burg

Das Wiener Burgtheater wird von der Spielzeit 2019/20 an von Martin Kušej geleitet, der das Münchner Residenztheater dafür vorzeitig verlässt.

Unter keinem guten Stern:

Gebeuteltes Theatertreffen

Die 2017er Ausgabe des Berliner Theatertreffens steht scheinbar unter keinem allzu guten Stern:

München

Weitere Kündigungen geben Anlass zu Spekulationen

Erst Shenja Lacher und nun Valery Tscheplanowa am Residenztheater, Brigitte Hobmeier, Katja Bürkle und Anna Drexler an den Münchner Kammerspielen. Sie alle, laut Presse "Leistungsträger*innen" ihrer Ensembles, haben ihre Verträge mit den jeweiligen Häusern nicht verlängert.

Türkei

Entlassungen an Istanbuler Theatern

Der Druck auf Theatermacher*innen in der Türkei wächst. Vor dem Hintergrund der Entwicklungen der letzten Wochen ist dies - leider - keine Überraschung.

Wiener Schauspielerin

Johanna Thimig gestorben

Die Schauspielerin Johanna Thimig ist am Mittwoch im Alter von 71 Jahren in Wien gestorben.

Guntram Brattia ist tödlich verunglückt

Menschen – Der 47-jährige Schauspieler Guntram Brattia ist am Freitag durch einen Unfall ums Leben gekommen. Er spielte zuletzt im Ensemble des Residenztheaters München.

Valery Tscheplanowa gewinnt Alfred-Kerr-Darstellerpreis

Preise – Die Schauspielerin Valery Tscheplanowa erhält den diesjährigen Alfred-Kerr-Darstellerpreis des Berliner Theatertreffens für ihre Rolle der "Njurka" in Dimiter Gotscheffs Inszenierung "Zement". Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert.

Trauer um Rolf Boysen

Menschen – Der Schauspieler Rolf Boysen verstarb in der Nacht zum Freitag im Alter von 94 Jahren in München. Boysen begann seine Theaterkarriere 1948 auf den Bühnen in Dortmund, Kiel, Hannover und Bochum. Von 1957 bis 1968 gehörte er zum Ensemble der Münchner Kammerspiele.

Jury-Nestroy-Preise und Nominierungen stehen fest

Die Jury hat entschieden: die Preisträger/-innen der Nestroy-Preise ohne Vornominierungen wurden jetzt von ihr ausgewählt. Den Preis für sein Lebenswerk erhält Luc Bondy, Intendant der Wiener Festwochen.