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Wochenrückblick #10/20

Erregungsgrad hoch

Die Woche brachte Ego-Showdowns, Preisnominierungen – und eine Etaterhöhung in Bremen. Baupläne in der derzeitigen und der ehemaligen Bundeshauptstadt und gesundheitliche Erregungen.

Wochenrückblick #7/20

In Bewegung

Die Arbeitsbedingungen an Theatern beherrschen in Ost und West wieder einmal die Diskussion. Ein neues Konzept für die in Verruf geratene Wiener Ballettakademie, und am Theater Wuppertal droht die Insolvenz...

Wochenrückblick #5/20

Alors on danse!

Eigentlich sind die Neuigkeiten, die uns diese Woche aus der Tanzsparte erreichen, gar nicht so neu: In Paris wird schließlich schon seit Wochen gestreikt (und keineswegs nur von Tänzerinnen!), die Ausbildungsbedingungen bewegen sich seit Jahrhunderten im Spannungsfeld zwischen Disziplin und unmenschlicher Härte. Dennoch genießt die Tanzsparte - trotz fortlaufender Entwicklungen und offenkundigen Diskussionsbedarfs - jenseits der Kritiken üblicherweise nur wenig mediale Aufmerksamkeit. Das ist diese Woche anders.

Wochenrückblick #4/20

Klare Positionen, Propaganda und humanistische Grundwerte

In Chile trotzt ein Theaterfestival, welches kein Festival mehr sein will, der Staatsgewalt und der Gewalt im Namen des Staates. Währenddessen grübelt in Deutschland eine Intendantenkonferenz, ob man die breite Masse der Bevölkerung trotz weitestgehend unpolitischer Spielpläne abgehängt habe. Das Sinfonieorchester der Deutschen Oper Berlin setzt derweil ein Zeichen, und das Theater um das Theater Frankfurt nähert sich dem Ende.

Wochenrückblick #46/19

2.300 € Mindestgage in Hessen

So viele positive Meldungen in einer Woche, in der der Faust auf gutes Theater in der Fläche aufmerksam macht, nachhaltig investiert und gebaut wird. Aber ohne Wermutstropfen geht es eben doch nicht, denn manchmal scheint es, als gäbe es für den teuersten Kulturbau, den uneinsichtigsten Verehrer/Kollegen und den verbohrtesten Politiker mit großem Ruhm und Ehre verbundene Sonderpreise.

Wochenrückblick #39/19

Die eigenen Reihen hinterfragen

Da beklagt man sich im vorletzten Wochenrückblick einmal über den Mangel an gesellschaftspolitischer Sichtbarkeit von Theater- und Filmschaffenden jenseits ihrer jeweiligen Bühnen, und kaum zwei Wochen später sind die Nachrichtenportale prall gefüllt mit flammenden Reden, spannenden Thesen und Skandalen. Was diese Woche wieder einmal schmerzhaft deutlich wird: Wir sind nicht alle auf der gleichen Seite und von manchen Vertreter*innen des eigenen Berufsstandes möchte man sich vehement distanzieren.

Neues Projektbüro

Frauen im Kulturbetrieb

"Frauen in Kultur und Medien", so lautete der Titel der Studie, die vor gut einem Jahr in Zahlen fasste, wie es genau um die Repräsentanz und die soziale Sicherheit von Frauen in Kulturberufen in Deutschland bestellt ist.

Wiener Festwochen

Schlimmer Umgang

Die Kuratoren der Wiener Festwochen Nadine Jessen und Johannes Maile mussten gehen.

Diskriminierung

AGG bei Job-Ausschreibungen - mehr als nur "m/w"

Das AGG hat seit dem Inkrafttreten auch im Stellenmarktbereich einiges bewirkt. Geschlechtsneutrale Ausschreibung etwa ist mittlerweile eine Selbstverständlichkeit. Trotzdem ist es manchmal gar nicht so einfach, Fettnäpfchen zu vermeiden - und die können mitunter sogar teuer werden.

Künstlerinnen

Gendergap

Nachdem bei der Nominierung der Inszenierungen für das Theatertreffen ein Gendergap eklatant sichtbar wurde, legt die Studie GENDER UND FILM der Filmförderungsanstalt nun auch Zahlen für die Filmsparte vor.

Arbeitsbedingungen 2017

Guten Rutsch!

Allen Mitgliedern und Partnern von Theapolis ein herzliches Dankeschön für ein erfolgreiches Jahr 2016. Wir wünschen Ihnen einen schönen Jahreswechsel in ein gesundes und erfolgreiches Neues Jahr. Toitoitoi für alle Ihre Theater-Projekte 2017!

Honoraruntergrenze

Die Idee der Empfehlung und ihre Wirkung

Seit Oktober 2015 empfiehlt der Bundesverband Freie Darstellende Künste (BFDK) eine Honoraruntergrenze in Höhe von 2.150€ pro Monat für den Bereich des Freien Theaters. Was ist aus der Empfehlung geworden? Wie wird sie von den Akteur*innen diskutiert? Sind Förderinstitutionen mitgezogen?