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Wochenrückblick #39/19

Die eigenen Reihen hinterfragen

Da beklagt man sich im vorletzten Wochenrückblick einmal über den Mangel an gesellschaftspolitischer Sichtbarkeit von Theater- und Filmschaffenden jenseits ihrer jeweiligen Bühnen, und kaum zwei Wochen später sind die Nachrichtenportale prall gefüllt mit flammenden Reden, spannenden Thesen und Skandalen. Was diese Woche wieder einmal schmerzhaft deutlich wird: Wir sind nicht alle auf der gleichen Seite und von manchen Vertreter*innen des eigenen Berufsstandes möchte man sich vehement distanzieren.

ensemble-netzwerk Kongress

We are not alone

Vom 4.-6. Mai fand am Schauspielhaus Bochum das Triptychon zur Gegenwart der Darstellenden Künste des ensemble-netzwerks statt: Mit über 350 Teilnehmenden war die Konferenz die bisher größte Versammlung dieser Art. An der abschließenden Parade beteiligten sich mehr als 750 Theaterschaffende.

Düsseldorf

Neues Theater am Worringer Platz?

Die Musicalspezialistin Mehr! Entertainment GmbH hat Interesse angemeldet, am Düsseldorfer Brennpunkt Worringer Platz ein Theater einzurichten.

Hausarrest in Moskau

Petition für Serebrennikov

Der Regisseur Kirill Serebrennikov befindet sich in Moskau weiterhin im Hausarrest, kurze Spaziergänge wurden ihm inzwischen gestattet.

Berlin

Uferhallen an Investorengruppe verkauft

Der Berliner Senat war zuvor bereit gewesen, den Verkehrswert von 12 Millionen Euro zu zahlen, um das Gelände für Öffentlichkeit und Kultur zu sichern. Dem Vernehmen nach war das nicht genug.

Kulturpolitik

Musiker für Europa

Und auch das passt in einen politischen – oder politisierten – Kontext:

Deutsches ITI

Projekt zu Tanzfabrik Berlin

Das Internationale Theaterinstitut Deutschland bringt unter dem Titel "Whodidwhattowhomwasneverreallyclear ..." ein umfangreiches Projekt auf den Weg.

Bad Hersfeld

Entscheidung vertagt

Die Bad Hersfelder Festspiele (Intendant Dieter Wedel) wären gerne aus der Stadtverwaltung herausgelöst und als gGmbH tätig. Darüber sollte die Stadtverordnetenversammlung entscheiden.

Update:

Theaterreform in Mecklenburg-Vorpommern

Seit 140 Tagen ist die neue Kultusministerin Birgit Hesse (SPD) in Mecklenburg-Vorpommern im Amt. Mit ihr hat sich nicht nur der Ton geändert - die geplante Fusionierung der Theater im Nordosten des Landes erhält auch einen zeitlichen Aufschub.

Spartenbericht Musik

Live ist besser

Das Statistische Bundesamt hat für das Jahr 2016 den Spartenbericht Musik vorgelegt.

Kulturpolitik

Theaterlösung für Goslar?

Laut Plänen der SPD soll das Pfalzquartier perspektivisch die neue Spielstätte für Kulturveranstaltungen in Goslar werden.

Kulturpolitik

Hamburg hat einen neuen Kultursenator

Am heutigen Freitag gab Olaf Scholz nun endlich die Nachfolge für die im Oktober 2016 überraschend verstorbene und vielgeschätzten Barbara Kissler bekannt: