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, © Wilke, Wien

© Wilke, Wien

Adresse:
Jin Wang
Dominikanergasse 3
1060 Wien
Österreich

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Aktualisiert am:
07.05.2017
Profil-Kategorien:
  • Komposition
  • Dirigat, Musikalische Leitung
  • Musiktheaterregie

Profilansicht

Jin Wang

Dirigent

Aktuelles

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Positionen
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• Künstlerischer Leiter des Haydn Symphony Orchestra Vienna
• 1.Kapellmeister der Komischen Oper Berlin 2003-2006
• GMD des Mainfranken Theaters Würzburg 2006-2008
• Chefdirigent des Vaasa City Orchesters (2011 bis 2015)
• 1.Gastdirigent des Rumänischen Rundfunkorchesters (ständiger Gast seit 1993)
• Mitbegründer der Xiamen Opern-Akademie in China
• Mitbegründer der ROYAL CAMERATA in Bukarest

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CDs
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Orgelkonzerte HAYDN – POULENC
..........George Athanasiades, Orgel
..........Label: TUDOR, Zürich
..........Eurasia Sinfonietta

Saar Musikfestival/ Saarländischer Rundfunk
..........BARBER Klavierkonzert
..........COPLAND Symphonie für Orgel und Orchester
..........Anny Hwang, Klavier
..........Bernhard Leonardy, Orgel
..........Taipei Symphonieorchester

Komische Oper BERLIN
..........“Malpopitá”
..........Produktion der Komischen Oper Berlin

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PRESSEBERICHTE Deutschland 2006-09
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EINE STERNSTUNDE
WELTENGETÜMMEL UND SEELENPEIN
WANGS WAGNER-WUNDER
ERHABENE ENTRÜCKUNG
BERÜHREND, INNIG, SINNLICH
TEMPO UND INTENSITÄT
SINFONISCHES EREIGNIS
KRIMI MIT WAGNER

Gastkonzert in der Berliner Philharmonie:
MAHLER "Das Lied von der Erde"
WANG "Lied vom Dach der Welt" -
Tibet Impressionen

· Das Philharmonische Orchester besticht
durch feine Linienführung und Klarheit.
· Dirigent Jin Wang stellt den Kontrast
von Leichtigkeit in den schnelleren
Passagen und Tiefgang an den
melancholischen Stellen heraus.
· Das Publikum in der Berliner
Philharmonie zeigt sich .von
den "Fernöstlichen Weisheiten"
begeistert.
Main-Post, März 2008

Chor-Gala

· BEIFALLSSTURM im Mainfrankentheater
· Halbstündiger Applaus im
ausverkauften Haus
· Das Orchester unter Jin Wangs Leitung
brilliert mit lauten und leisen Tönen,
wächst an vielen Stellen über sich
hinaus.
· Das Zusammenspiel von Orchester und
Chor gelingt einwandfrei.
· 4 Zugaben, stehende Ovationen und
halbstündiger Beifall im ausverkauften
Haus.
Main-Post, 21.April 2008

PUCCINI "Turandot"

· Umjubelte Premiere
· Szenenapplaus, Standing ovations,
unzählige Schlussvorhänge, gepaart mit
Bravorufen waren die Reaktionen eines
begeisterten Publikums im
ausverkauften Haus.
DER KESSENER, Oktober 2008

· Puccinis „Turandot“ ließ das
Mainfranken Theater in minutenlangem
Jubel nach der gelungenen Premiere
erzittern.
· Für mitreißende, wuchtige Klang-
Effekte sorgte das Philharmonische
Orchester.
· Jin Wang ließ machtvoll aufspielen,
aber auch Romantisches fühlen, etwa
bei der Hymne an den bleichen Mond;
oft unterstrichen farbige Klangflächen
die Sehnsucht nach Glück.
Leporello, Oktober 2008

WAGNER Gala mit Robert Dean SMITH

· Eine mehr als solide Leistung ...
unter Generalmusikdirektor Jin Wang.
· Insbesondere das Tristan-Vorspiel war
von betörender Expressivität.
Main-Post, 17.Okt. 2008


WAGNER - "Der Ring an einem Abend"

· Krimi mit Wagner
· Atemlose Spannung.
· Jin Wang führt sein Orchester immer
wieder an die Grenzen der Dynamik.
· Das Philharmonische Orchester
präsentiert sich in Hochform.
· So gelingt ein packender Konzertabend,
spannend wie ein Krimi und mit
genügend Raum, die Leitmotive aus der
Partitur hörbar zu machen und den
Sängern freie Bahn zu bieten.
· Kein Wunder, dass der Applaus ...
nicht enden will.
Main-Post, 29.Sept. 2007

MAHLER Symphony No.2 "Auferstehung":

· Spannung bis ins Finale
· Mit Temperament heizte Wang die
dynamischen Höhepunkte zu einem
Spektakel an.
· Die Zuhörer erlebten Spannung und
dramatische Wucht.
· Das Scherzo entfaltete eine Wirkung
zwischen Humor und Beklommenheit,
zwischen ländlerhafter Behaglichkeit
und augenzwinkernder Ironie.
Main-Post, 26.Mai 2007

BEETHOVEN III.Symphonie "Eroica":

· Eine Sternstunde
· ...Weite, Farbigkeit, Spannung und
eine ungewöhnliche Nuancen-Fülle.
· ein so empfindsam musizierender
Dirigent
· eine Sternstunde beseelten Musizierens
· Schönheit, Versenkung, Beseelung
· Der begeisterte Beifall und viele
Bravos im nahezu vollbesetzten Haus
waren verdient.
Main-Post, 14.Okt. 2006

BRUCKNER Symphonie No.7:

· Grandiose Wiedergabe...
· Ergreifende Trauermusik
· dramatisch-spannend bis zu den letzten
Akkorden ausgedeutet
· spannend, expressiv und delikat
musiziert
· intensives Bruckner-Erlebnis
· Der riesige Beifall beweist´s.
Main-Post, 31.März 2007

WAGNER "Tristan" Vorspiel und Liebestod:

· Ausdruck, Ekstase, Klangschönheit,
Schwelgen
· ... erlebte man eine Gefühlsdusche,
die bisweilen den Atem stocken ließ
· Wunder vollbringt Wang beim ganz Leisen
· Entfesseltes wird aufregend gut.
· lange Pause vor dem ENTHUSIASTISCHEN
BEIFALL
Main-Post, 31.März 2007

DVORAK Symphony No.9 "From the New World":

· Temperament und Enthusiasmus
· Das Largo erklang in ERHABENER
ENTRÜCKUNG…
Main-Post, 23.März 2007

MAHLER Symphony No.2 "Resurrection":

· Weltengetümmel und Seelenpein
· Spannung bis ins Finale
· dramatische Wucht
· Weltengetümmel, Apokalypse und
Seelennot in Mahlers großartigem
musikalischen Gemälde wurden plastisch
herausgearbeitet.
· Transparent und analytisch präzise
gelang Generalmusikdirektor Wang eine
messerscharfe und energische
Interpretation. die ihre Spannung bis
ins Finale hielt.
· ERSCHÜTTERND.
· Enthusiastischer Beifall.
Main Post, 26.Mai 2007


Lübeck - DVORAK IX."Aus der Neuen Welt"
HAYDN Cellokonzert in D-Dur
BRUCH "Kol Nidrei"

PHILHARMONIKER MIT SCHWUNG

Was er mit den Lübeckern aus dem Dvoràk machte, war ein Ereignis, mit dem auch auf das Orchester ein helles Licht fiel.
Vom leisen Aufbruch der Celli im ersten bis zum furiosen Ende des vierten Satzes spürte man einen beschleunigten Lebenspuls.
Im glutvollen Scherzo hoben die Streicher geradezu ab vor federnder Lebendigkeit.
Bis zum Finalsatz wirbelten die Rhythmen ineinander.
„Amerikanische“ Gedanken in erhabenem Melos und „europäische“ Erzählhaltung in farbigen Klangtönungen liefen auf eine gemeinsame Sehnsucht hin, auf den Traum einer Heimat – in Böhmen und in der Welt.

...mit religiöser Tiefe,
...und die Begegnung mit einem Dirigenten von einer eigenen Kraft und Herrlichkeit.
Viel Applaus.
WT

Lübecker Nachrichten, 9.April 2009


SAARBRÜCKEN Musikfestival 2009
Taipei Symphonieorchester
BARBER Klavierkonzert
COPLAND Orgelsymphonie

MUSIKALISCHE ENTDECKUNGEN IN DER BASILIKA

Das Taipeh Symphonieorchester (Leitung Jin Wang) begleitete sehr aufmerksam die junge Dudweiler Solistin Anny Hwang,...

Das Taipeh Symphonieorchester bot in Reinheit, Beweglichkeit und Ausdrucksstärke durchaus internationales Spitzenniveau.

Das war bei Aaron Coplands Orgelsymphonie auch nötig, denn der anspruchsvolle Satz mit seinen vielen rhythmischen Finessen verlangt höchste technische Wachsamkeit.

...In dieser spritzigen Interpretation ging Coplands Orgelsymphonie unter die Haut.

pes
Saarbrücker Zeitung, 6.Juni 2009


Profil

Geburtsdatum 09.07.1960
Geburtsort Beijing, VR China

Biografie

Der chinesisch-österreichische Dirigent Jin Wang zählt zu den hervorragendsten Künstlern der Gegenwart. Wo er regelmäßig auftritt, ist er Garant für ausverkaufte Konzerte, Begeisterung des Publikums, stehende Ovationen und höchstes Lob der Presse („Sternstunde“, „Wangs Wagner-Wunder“, „Berührend, innig, sinnlich“).

* * *
Jin Wang studierte am Pekinger Zentralkonservatorium und an der Musikhochschule in Wien mit Prof. Karl Österreicher und Prof. Leopold Hager, außerdem mit Leonard Bernstein und Zubin Mehta. Er arbeitete als Assistent von Peter Eötvös und Vaclav Neumann.

Jin Wang war Gewinner bei 8 international bedeutenden Wettbewerben in Europa, darunter "Prager Frühling", "Nicolai Malko" in Kopenhagen und "Toscanini" in Parma, Italien.

----- KONZERT -----

Weltweit arbeitete er mit über 100 Orchestern zusammen, darunter sind die Oslo Philharmonie (STRAUSS "Ein Heldenleben", STRAVINSKY "Petruschka", ...), das Schwedische Nationalorchester Göteborg (MAHLER Symphonien, SCHÖNBERG "Erwartung"...), das Schwedische Rundfunkorchester, die Helsinki Philharmonie, das Radio-Symphonieorchester Berlin (RIAS), das Prager Rundfunk-Orchester (Asien-Tournee etc.), die Royal Liverpool Philharmonie, das Toscanini Orchester in Italien etc.

Er gastierte auch bei Spitzenorchestern in Asien, wie dem "Yomiuri" Symphonieorchester in Tokyo, der Seoul Philharmonie, dem Singapur Symphonieorchester, beim Taiwan National- Symphonieorchester, der China Philharmonie in Peking etc. Er leitete die Europa-Tournee des Nationalen Taiwan Symphonieorchesters und organisierte mehrere Orchester-Tourneen nach China.

So beherrscht er ein riesiges Repertoire. Sein Charisma sowie seine vielseitige, fundierte Stilkenntnis, verbunden mit klarer, nuancierter Zeichengebung ermöglichen es ihm stets, die innere Bedeutung der Musik zu vermitteln und das Publikum zu faszinieren.


----- OPER -----

Jin Wang gastierte an vielen bedeutenden Opernhäusern Europas und Chinas.
Er war ständiger Gast der Finnischen Nationaloper mit MOZART-Opern ("Così fan tutte", "Figaro"...). Er trat an der Königlichen Oper Stockholm auf, an der Göteborg Oper, der Prager Staatsoper etc. Am Opernhaus Malmö feierte er mit Premieren von SCHNITTKE "Leben mit einem Idioten" und VERDI "Maskenball" große Erfolge.

Als 1.Kapellmeister der Komischen Oper Berlin 2003 - 2006 leitete er neben zahlreichen Repertoirewerken wie "Don Giovanni", "Zauberflöte", "La Bohème", "Rigoletto" ... auch mehrere Premieren (BRITTEN "Albert Herring"...). Er arbeitete mit bedeutenden Regisseuren wie Willy Dekker, Andreas Homoki und Peter Konwitschny zusammen.

Er ist der 1. Chinese bzw. Asien-geborene Dirigent, der GMD in Deutschland wurde:
Am Mainfranken Theater Würzburg fand er großen Anklang bei Musikliebhabern ganz Deutschlands. Alle seine Symphoniekonzerte waren ausverkauft und endeten mit STANDING OVATIONS. Große Anerkennung erhielten auch neuartige Koproduktionen:

• MAHLER II. "Auferstehung" sowie
• BRUCKNER IX. im Dom (mit der Musikhochschule und der Dommusik Würzburgs)
• 2 WAGNER Galakonzerte (mit dem Würzburger WAGNER-Verband)

Bis heute spricht man in Würzburg noch in höchster Begeisterung von den künstlerischen Höhepunkten des Orchesters unter seiner Leitung.

----- PROFESSUREN ----

Jin Wang ist auch der 1. in China geborene Dirigent, der in Europa zum Professor ernannt wurde, und zwar von der Königlichen Akademie Stockholm. Dort unterrichtete er Dirigieren und Orchestererziehung, an der Göteborg Musikuniversität "Artisten" hielt er Seminare für Orchester etc. Er wird oft als Jurymitglied zu international bedeutenden Wettbewerben eingeladen (Polen "Grzegorz Fitelberg", Finnland "Paulo" Cello Competition, "Jorma Panula"...).


Derzeitige Positionen:

• Chefdirigent in Finnland, Vaasa City Orchester (4 Saisonen)
• 1.Gastdirigent des Rumänischen Rundfunkorchesters (ständiger Gast seit 1993)
• Vizerektor und Mitbegründer der Xiamen Opern-Akademie


* * *

Jin Wang begeistert auch durch seine Kompositionen, zum Beispiel

• "Tibet Impressions" Suites I - VI
• "Nokia" Variationen – eine Reise durch die Musikstile“,
• „Romanian Dances“ (für ein Crossover-Konzert „Symphony Pop“)…
• „Nachtwächter Geschichten – Die 3 Lausbuben“ (Kinderoper)

Seine 4.Suite "Tibet Impressionen - Lied vom Dach der Welt" wurde in der BERLINER PHILHARMONIE aufgeführt. Alle Aufführungen endeten mit STANDING OVATIONS!



Berufserfahrung

100 Orchester weltweit, darunter

Oslo Philharmonie,
Helsinki Philharmonie,
Schwedisches Radio-Sinfonieorchester,
Göteborg Sympphoniker,
Prager Symphoniker fok,
RIAS Berlin
Finnische Nationaloper
Göteborg Oper
Prager Staatsoper
Rumänisches Nationalradio als Gast seit 1990,
als 1.Gastdirigent seit 2001
Komische Oper Berlin 2003-2010
Mainfrankentheater Würzburg als GMD 2006-2008

China Philharmonie 2008, 2009, 2011
Taipei Symphonieorchester
(Europa-Tournee Saarland...)
Yomiuri Symphonieorchester in Tokyo
Singapur Philharmonie ...


Ausbildung

8 WETTBEWERBE


Toscanini, Italy,
Parma, 1993, (2nd Prize)
---Only Price

"Nicolai Malko" Denmark
10th international competition
for young conductors
in Copenhagen, 1992
---1st Prize

MTV Budapest Hungary
7th international conductors´
competition of the
Hungarian TV, 1992
---3rd Prize

Grzegorz Fitelberg Poland
4th international competition
of conductors in Katowice, 1991
---2nd Prize

Dinu Niculescu Romania
1st international competition of
conductors in Brasov, 1991
---1st Prize

Prague Spring Prague
42nd international competition
of conductors, 1990 (2nd Prize)
---Best place

Music of the 20th century,
Austria, Mürzzuschlag, 1990
(Promotion Prize)
---Only prize

Vienna Chamber Orchestra, Vienna
Selection of talents, 1989
---1st Place


Kenntnisse

KOMPOSITIONEN

NOKIA VARIATIONEN
Musikalische Reise durch die Musikstile
auf Basis des bekannten Klingeltones

Inhalt

EINLEITUNG
1. Symphonische Jazz-Variation
Eine beschwingte, mitreißende
Huldigung an Leonard BERNSTEIN
2. Vorstellung der Orchester-Instrumente
(Jede Instrumental-Gruppe präsentiert
sich mit selbst-gewählten oder
improvisierten "Zugaben".)
- SPASS durch HERAUSFORDERUNG
für die Orchestermusiker !
REISE
3. Variation im Stile BACHs
Fuge
4. Variation im Stile MOZARTs
Menuet
5. Variation im Johann STRAUSS-Stil
Wiener Walzer
6. Variation im OPERNSTIL des 19.Jhdts Rezitativ und Arie
"Teenager´s Lovestory"
- Text: Jin Wang
7. Variation im Stile SCHÖNBERGs
Zwölftontechnik
8. Variation im Avantgarde-Stil
nach dem 2.Weltkrieg
Ton-Malerei über den Bombenangriff auf
Würzburg
- Hommage an Picassos “Guernica”
CODA
9. Variation im Collage-Stil
Ein Abbild unserer Zeit



“WÜRZBURGER NACHTWÄCHTER-GESCHICHTEN I -
Abenteuer der 3 Lausbuben in der Residenz”

Kinderoper
– Idee, Text und Musik von
Jin Wang
- spielt im Mittelalter im Schloß und
Weinkeller der Bischofsresidenz

Darsteller: ambitionierte Chorsänger
(9 Solisten, Kammerchor)
Regie: bereits im Libretto festgelegt
Ausstattung: Projektion von Fotos
auf Leinwand

Dramatische Elemente:

o Verfolgungsjagd der Lausbuben durch 3
starke Männer
o Erzählung durch Nachtwächter
o Gruselszene im Weinkeller
o Geheimtreffen von Verschwörern
o Gefangennahme und Notlage und Rettung
der Lausbuben

AN ALLE FREUNDE

HYMNE für Soli, Chor und Orchester
(zu Neujahr u.a. festlichen Anlässen)

Vision einer Welt voll Frieden und
Freundschaft unter allen Menschen
BEETHOVENs IX. wird respektvoll zitiert.

"TIBET IMPRESSIONEN - Lied vom Dach der Welt“
für Dungchen und 2 Sänger

Beeinflusst vom tibetanischen Buddhismus,
versteht sich dieses Werk nicht als
religiöse, sondern als theatralische
Musik.



--– Zitat des Komponisten:

„Mir ist wichtig, durch meine Komposition Brücken zwischen europäischer und asiatischer Kultur, zwischen verschiedenen Menschen und verschiedenen Religionen zu bauen. Weniger wichtig ist mir, kompositions-technisch Neues zu erfinden.“

Direktlink zu diesem Profil: https://www.theapolis.de/JinWang

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