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© Detlef Eden

Aktualisiert am:
05.07.2017
Profil-Kategorien:
  • Dramaturgie
  • Performance

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Beate Baron

Musiktheaterregie

Aktuelles

"Eine Kleine Sehnsucht" Juli 2017 Staatsoper Berlin im Cafe Keese, Festival Infektionen


Profil

Staatsangehörigkeit EU-Bürger

Biografie

Beate Baron
studierte Regie bei Götz Friedrich in Hamburg und an der HfM „Hanns Eisler“ Berlin, sowie interdisziplinäre Komposition bei Wolfgang Heiniger und Jörg Mainka.
Sie arbeitete als persönliche Regieassistentin Götz Friedrichs an der Deutschen Oper Berlin. Mit Hans Neuenfels verbindet sie eine lange Zusammenarbeit.
2008 gewann sie den RingAward 08.off sowie den Sonderpreis der Komischen Oper Berlin.
Beate Baron entwickelte verschiedene Musiktheaterstücke, Installationen und
Videoarbeiten wie z.B u.a. für das Theater Aachen, die Komische Oper Berlin, Dresden Hellerau, DomImBerg Graz, Neuköllner Oper Berlin u.a. Im Rahmen der Ruhrtriennale inszenierte Beate Baron ihre Musiktheaterkreation AUTLAND.
Weiterhin inszeniert sie an namenhaften Theatern wie u.a Theater Koblenz, Städtische Bühnen Wuppertal, Radialsystem Berlin Staatstheater Saarbrücken, Deutsches Theater Göttingen, Oper Frankfurt, Staatsoper Berlin.


Berufserfahrung

AUSWAHL DER ARBEITEN

Musiktheater/ Performance/ Installation u.a
2015 "Black Rider" Theater Göttingen
2014 "Barbiere di Siviglia", Theater Koblenz
2013 „Vanitas“, Sciarrino Staatsoper Berlin,
2013 „Turn oft he Screw“ Saatstheater Saarbrücken
2013 „Oedipe“ Oper Frankfurt (Regiemitarbeit bei Hans Neuenfels)

2012 „La Finta Giardiniera“ Staatsoper unter der Linden, Berlin (Regiemitarbeit bei Hans Neuenfels)
2011 "Les Boulingrin" Opéra bouffe v. Georges Aperghis - Theater Koblenz
2011 „Pierrot Lunaire“ Musiktheater Installation, Festival Zeitkunst, Radialsystem Berlin

2010 „Sichtbare Musik“ inszeniertes Konzert mit „Ensemble Mosaik“, Kulturbrauerei Berlin
2010 „Schubert's Winterreise“ Eine komponierte Interpretation von Hans Zender,
Ensemble United Berlin, Konzerthaus Berlin,
2009 „Autland“ Musiktheater von Beate Baron, Justyna Jaszczuk, Sergej Newski
Ruhrtriennale 2009, Jahrhunderthalle Bochum
2009 Regiemitarbeit/Dramaturgie „PROSERPINA“ UA Wolfgang Rihm, Inszenierung: Hans Neuenfels, Schwetzinger Festspiele 2009
2008 „SCHUMANN IM LIEGEN“ szenischer Liederabend Liederkreis Op. 39/ Erik Satie: Lieder Neuköllner Oper Berlin
2008 Gewinnerin des RingAwardOff 08 mit der audiovisuellen Installation RIGOLATOR
DomImBerg Graz (Raum: Justyna Jaszczuk; Komposition/Programmierung: Genoël Rühle von Lilienstern; Licht: Franck Evin)
2008 „SCHUMANN IM LIEGEN“ 1. TEIL K.O.7. Akademie, Komische Oper Berlin
2007 „WANDERLAND“ Mobiles Musiktheater UA v. Genoël Rühle von Lilienstern, Cathy van Eck,
Wolfgang Heiniger, Klangwerkstatt 2007 Berlin
2007 „MOBILES DANKEN“ öffentliche Performance mit Sängern, Berlin
2006 „LANDSCAPE- ZEITSPLITTER“ UA inszeniertes audiovisuelles Konzert
4 Kanal Video Installation- 20. Dresdner Tage für Neue Musik/ Budapester Herbstfestival
2006 „TAGEBUCH EINES VERSCHOLLENEN / DER SCHÖNE GLEICHGÜLTIGE“
(Janacek-Cocteau) Theater Aachen (Diplominszenierung)
2005 „DER QUAL EIN ENDE“ nach Erik Satie`s VEXATIONS
Installation für Musiker, Video, Elektronik, Performance und ein Haus
Justyna Jaszczuk (Raum), HfM „Hanns Eisler“ Berlin
2005 „JEPHTA“ Oratorium von Giacomo Carissimi
Bühne/Kostüme: Justyna Jaszcuck, Philine Rinnert, K.O.2 Akademie, Komische Oper Berlin
2004 „SWAP“ eine intermediale Kurzoper UA von Nikolai Zinke, HfM „Hanns Eisler“ Berlin
Videoarbeiten (Auswahl)
2011 „Filibustier“ 1 Kanal Video Musik : Genoel Rühle von Lilienstern, Ensemble Mosaik
2010 Internetoper Manon Lescaut Musiktheater im Revier Episoden 1-3
2009 Video zu „ANGST“ Regie: Jasmina Hadziahmetovic; Musik: Christian Jost, Komische Oper Berlin
2008 „RIGOLATOR“ 3 Kanal Video
2007 „LONTANO“ 1 Kanal Video zu György Ligeti´s „Lontano“, Theater Bremen
2007 „CASABLANCA“ 1 Kanal Video und 4 Kanal Tonband
T: Genoël Rühle von Lilienstern „next_generation“ Festival ZKM Karlsruhe
2006 „THE DESCENT“ Videokomposition in 3 Sätzen audiovisuelles Konzert
UA von Dimitri Marhulets Hochschule für Musik und Theater Hannover
2005 „AACHEN SCHAUT HIN“ 3 Kanal Videoinstallation in Anlehnung an
D. Rabinovics Roman „Ohnehin“ Literaturfestival Aachen
2005 „VEXATIONS“ (15`) Experimentalfilm, Berlin
2005 „WAHL“ (4`) Experimentalfilm Internationale Sommerakademie für bildende
Künste Salzburg
2004 „MOVE“ (8`09``) Experimentalfilm

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