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Martin Gah
Unterdorfstr. 18
89368 Waldkirch
Deutschland

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Aktualisiert am:
22.06.2017
Profil-Kategorien:
  • Autoren
  • Schauspieler (männliche Rollen)
  • Sonstige Schauspiel

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Martin Gah

Darsteller, Kulturjournalist

Aktuelles

Bühne

Auftritte mit dem Heyoka-Theater Ulm
Vorstellungen des Liederabends „alles auf dem Weg“ in Ulm am 23.6. und 1.7.
Näheres auf der Homepage des Heyoka-Theaters in der Linkliste

Projekte in Planung (als Darsteller):


Szenische Lesung meiner Abschlussarbeit "Rituelles Theater auf dem Bier-Olymp" (s.o.)

Dichterlesung der Sportmärchen von Ödön von Horváth
Beschreibung der Texte: eine Reihe von Satiren, entstanden 1924 für die Zeitschrift Simplicissimus. Sie schildern in märchenhafter Form die Bedeutung des Sports für den Menschen.
Ein Beispiel: im Märchen vom Boxen kämpft eine kleine Zeitschrift mit ihrer schwachen Stimme gegen die brüllenden Plakate eines Boxkampfs.

Für diese Projekte suche ich im süddeutschen Raum kleine Theater (oder große Theater mit einem kleinen Raum) als Aufführungsorte. .

Ich suche weitere Auftraggeber im Bereich Kulturjournalismus/kulturelle Öffentlichkeitsarbeit als freier Mitarbeiter.

Akustisches und visuelles Demomaterial (wird auf Anfrage gerne zugesandt):

1. Radioreportage: Das Collegium orientale in Eichstätt (BR; circa 5 min)
2. Filmbericht von den "Jagdszenen" auf der Luisenburg (Oberfranken TV; circa 5 min)
3. Kurzfilm Wort-Folgen, (Universität Augsburg; circa 5 min)
4. Filmbericht über die Aufnahmeprüfung an der adk Ulm (3sat; circa 5 min)
5. Filmdokumentation meines Auftritts im Legoland Günzburg (Amateurvideo; circa 5 min)
6. Fernsehsendung "Schmökern mit Gah" auf DVD

Zur Erinnerung an Michael Boettge
Sehr traurig stimmt mich die Nachricht vom Tod meines Luisenburg-Kollegen Michael Boettge. Obwohl wir 2004 nicht zusammen aufgetreten sind, hat er mich doch tief beeindruckt, vor allem durch seine charmante Darstellung des Jaques in "Wie es euch gefällt".

Noch beeindruckter war ich, als ich mit meinem Bühnen-Stiefvater George Meyer-Goll (Hans Eichel auf dem Nockherberg) die Bilder im Backstage-Bereich betrachtete. Auf fast jedem davon war Michael Boettge zu sehen. Er hat es nämlich geschafft, 25 Jahre ununterbrochen auf dieser Bühne präsent zu sein, und das Publikum immer wieder zu begeistern.

Ich verneige mich vor einem großen Künstler und einem sympathischen Menschen.

Martin Gah im Dezember 2010



Sechs Gründe, warum Menschen mit Behinderung gute Schauspieler/innen werden können:

1. Theater soll die Lebenswirklichkeit der Zuschauer abbilden. Eine Lebenswirklichkeit in Deutschland ist, dass zehn Prozent der Bevölkerung von einer Behinderung betroffen sind. Also könnten auch zehn Prozent der deutschen Schauspieler von einer Behinderung betroffen sein.

2. Körperliche Einschränkungen zwingen einen dazu, kreativ zu sein. Wegen einer Spastik konnte ich als Kind zum Beispiel nicht Treppen hinaufsteigen. Also entwickelte ich die Technik, die Treppen im Vierfüßlerstand rückwärts zu bewältigen. Außerdem habe ich das Glück, von einer Form der Spastik betroffen zu sein, die die Intelligenz nicht beeinträchtigt. So konnte ich viele Jahre im Schultheater mitspielen, das Abitur, ein Studium und ein Aufbaustudium absolvieren.

Zur Information über die differenzierten Formen der Spastik empfehle ich den Film "Was Sie schon immer über Spastiker wissen wollten" von abm e.V. München (in meiner Linkliste).

3. Betroffene von körperlichen Einschränkungen sind meist auf sich selbst zurückgeworfen, auf den Kampf gegen den eigenen Körper. Es ist für sie ein äußerst befreiendes Erlebnis, für einige Stunden, während einer Theateraufführung, nicht sie selbst sein zu müssen.

4. Die ersten professionell ausgebildeten Schauspieler/innen mit Behinderung, Jan Dziobek und Jana Zöll , waren bereits auf professionellen Bühnen zu sehen und hatten gute Presse.

5. Jede/r gute Schauspieler/in muss auch singen können. Dazu zwei Anmerkungen:

Bill Haley hat bewiesen, dass man nur mit einem Auge gute Musik machen kann. (Er kreierte seine typische Frisur, um von einem Glasauge abzulenken.) Stevie Wonder und Ray Charles haben bewiesen, dass man auch ohne zwei Augen gute Musik machen kann. Alle drei traten auch in Spielfilmen auf.

6. Hans Moser hat bewiesen, dass man auch mit einer chronischen Krankheit (Asthma) die Menschen großartig unterhalten kann.


Profil

Geburtsdatum 19.06.1981
Geburtsort München, Bayern, Deutschland
Größe 155
Konfektionsgröße 48
Schuhgröße 38
WohnmöglichkeitMünchen, Augsburg, Wunsiedel

Biografie

1981: geboren in München
1981-2001: aufgewachsen in Kaufbeuren und Waldkirch bei Günzburg/Schwaben
2001: Abitur in Wettenhausen
2001 bis 2006: Studium der Theologie in Augsburg/Schwaben sowie des angewandten Volksschauspiels in Wunsiedel/Oberfranken
2007-2009 Aufbau-Studium Theater- und Filmjournalismus in München
Schauspiel- und Gesangsunterricht bei Herbert Fischer und Hans-Dieter Trayer
seit 2009: freier Journalist
Kultur- und Schießsport-Beiträge für die Günzburger Zeitung
Öffentlichkeitsarbeit und redaktionelle Mitarbeit bei abm e.V. München
Moderation der TV-Sendung "Schmökern mit Gah" (einmal im Jahr auf kabel 1)
Mitarbeit bei "Einfach verstehen - Medienwerkstatt für leichte Sprache" München
Oktober 2012 bis Februar 2013 Redaktionsangestellter bei der Katholischen SonntagsZeitung in Augsburg
Kirchenzeitungen für Deutschland und die Bistümer Augsburg, Berlin und Regensburg
seit März 2013 zusätzliche freie Mitarbeit bei der Katholischen SonntagsZeitung in Augsburg September 2013 bis Mai 2014 Teilnahme am integrativen Theaterprojekt "anders sein" des Theaters Ulm (unentgeltlich): Impro-Übungen, Straßentheater, Aufführung des Stückes "rent a fool"
Im Dezember 2014 Fortsetzungsprojekt von "Rent a fool" namens "Räubermaria"
Im Juni 2015 Fortsetzungsprojekt von "Räubermaria" namens "Walking in Between"
2016 Fortsetzungsprojekt "Die Farbe des Weizens"
Preise: Sonderpreis für Nachwuchsschauspieler der Luisenburg-Festspiele 2004
Lamathea-Preis des Landes Baden-Württemberg mit dem Ensemble der "Räubermaria" 2014
Amarena-Preis des bundesweiten Amateurtheater-Verbandes 2015 für "Walking in Between"


Berufserfahrung

als Darsteller:

Luisenburg-Festspiele Wunsiedel 2004
"Rovo" in "Jagdszenen aus Niederbayern" von Martin Sperr

16. Juli bis 7. August
(Proben ab 15. Juni)

Regie: M. Völlenklee
Intendanz: M. Lerchenberg

Sonderpreis in der Bewertung der Nachwuchsschauspieler durch vier überregionale Journalisten

18./19. Mai 2007 Aufnahmeprüfung für den Studiengang Theater für Körperbehinderte an der adk Ulm
erarbeitete Rolle: "Petruchio" in Shakespeares "Der widerspenstigen Zähmung"

darüber Filmbeitrag für 3sat/theaterkanal-Sendung Foyer

Januar 2007 Tanzmusik und Kabarett im Vereinsheim Waldkirch (bei Günzburg)
Beteiligung als Initiator und Darsteller

Dazu schrieb Jürgen Bigelmayr unter dem Titel "Heiße Rhythmen und treffsicherer Witz" für die Günzburger Zeitung: "Für viel Betrieb auf der Tanzfläche sorgte das Möschner-Duo aus Mindelaltheim mit einer Variation aus Schlager-Oldies, Fasching-Hits, Rock´n´Roll und Stimmungskrachern.(...) Der seit fünf Jahren in Waldkirch lebende Nigerianer (Paul Agbih) wirbelte mit seinen Handflächen auf der Trommel, so dass es auch den letzten Griesgram mitriss.(...)(Martin Gah) bestritt den kabarettistischen Teil, und zeigte dabei echte Entertainerqualitäten. Einfach klasse, wie er Jux-Gedichte von Heinz Erhardt gekonnt pointiert deklamierte und á lá Willy Astor von seinem Urlaub auf den Spirituosen erzählte. Schallende Lacher zog Gah mit seinen selbst gereimten Gstanzl auf sich, mit denen er treffsicher Waldkircher Lokalspitzen setzte. Zum Schießen komisch auch sein parodistischer Dialog zwischen Ministerpräsident "Edi" Stoi-äh-ber und Papst Benedikt. (...) Die Protagonisten des Abends setzten noch einen drauf, als sie im Quartett bayerischen Sprechgesang mit westafrikanischen Trommelrhythmen kombinierten. Martin Gah und Co. imitierten meisterhaft das "Adabei" der "Monaco Bagage"".

Weitere Aufführungen einiger Texte aus diesem Abend bei den Seniorennachmittagen des Landkreises Günzburg im Jahr 2007

Juni 2008 Statist im HFF-Film "Da bleiben" in München (Arbeitstitel)

April 2009 Gedichte von Heinz Erhardt und Willy Astor im Legoland Günzburg

August 2009 Theater-Sommerakademie bei Hans Dieter Trayer und Herbert Fischer in München (s.a. Ausbildung)

November 2015 Theaterszene "Wenn Sinne wandeln" mit Tine Kiefl zur Eröffnung des Sinneswandelpfades am Haus des Waldes Stuttgart



als Kulturjournalist:

Veröffentlichungen aus ehrenamtlicher Tätigkeit als Pressewart (s. Kenntnisse) in der Fachzeitschrift "Bayerische Blasmusik" und der Günzburger Zeitung;

2007-2009 Veröffentlichungen in der Zeitschrift "cult" der Bayer. Theaterakademie
("cult" erscheint ca. alle 2 Monate und wird kostenlos an den Münchner Theatern ausgelegt)

Oktober 2007: Rezension "Amoklauf-mein Kinderspiel" am Theater Augsburg

Januar 2008:
1. Die Ausstellung "Wilde Kreaturen" im Augsburger Puppentheatermuseum
2. Korbleger im Rollstuhl - die britische Fernsehserie "Desperados" und ihre Macher
3. Jesus - ein Harlekin? Betrachtungen zum Zusammenspiel von Religion und Humor

Juli 2008:
1. Tanz in den Mai mit Kamerakino
2. Ein Sommer vor 40 Jahren - die Fernsehserie "Irgendwie und Sowieso"

"Theater der Welt" (Halle/Saale) Spezial:
1. Das Beatles-Museum
2. Halle lebt! (Stadtporträt)

Oktober 2008:
1. Kurios - Valentin-Musäum
2. Showtime - das neue Album von Hubert von Goisern

Februar 2009:
1. Die Ausstellung "Volkskünstlerinnen" in der Monacensia München - Liesl Karlstadt, Erni Singerl und Bally Prell
2. Rezension: "Orpheus in der Unterwelt" am Theater Augsburg

Juni 2009:
1. Resignation statt Revolution - zwei Stücke zur Wirtschaftskrise am Kramerhoftheater Burgau
2. Spielen, nicht verkaufen! - Heinz Erhardt und die Musik
3. Einschläge der Kanonen - Heinz Erhardt neu interpretiert

August 2009:
1. Glosse "namentlich"
2. Abschlussarbeit "Die Geschichte des Nockherberg-Singspiels"

Praktikum beim BR Hörfunk 13. März bis 13.Mai 2008


Meine Radioreportagen:
1. Tropische Schmetterlinge im botanischen Garten Augsburg für "mittags in Schwaben" auf Bayern 1
2. Richtig Weißwurst essen - erklärt von den Dokumentarfilmern Georg Merz und Arno Wehrmann für "mittags in Schwaben" auf Bayern 1; übernommen in den "Heimatspiegel" auf Bayern 2
3. Südafrika meets Unterschleißheim für "B5 Bayern"
4. Das Collegium orientale in Eichstätt für "B5-die Kirchen"
5. Diverse Interviews für die Rubrik "was glaubst du?" in der Sendung "Theo. Logik" auf Bayern 2


2008/2009 Veröffentlichungen in der Festivalzeitschrift "radikal jung"

2008: Tanz in den Mai mit Kamerakino
2009: Vorbericht und Kritik zu "Glaube Liebe Hoffnung" von Ödön von Horváth

2008 Praktikum bei abm Arbeitsgemeinschaft Behinderung und Medien e.V., August bis Oktober
Abteilungen: Filmbüro, Öffentlichkeitsarbeit, Büro Klartext

Dabei Repräsentanz von abm e.V. auf der Messe Rehacare International in Düsseldorf und Erledigung von Recherchearbeiten für die Fernseh-Doku "Rehacare" (am 22.11.2008 auf DSF)

abm e. V. ist ein Verein, der Fernsehsendungen und Internetseiten für und über Menschen mit Behinderung produziert. Näheres dazu unter www.abm-medien.de .

Im Büro Klartext übertrug ich zahlreiche Texte in Leichte Sprache (= Sprache für Menschen mit Lernbehinderungen). Diese befinden sich teils in der neuen Imagebroschüre von abm e.V., teils auf der Internetseite www.abm-klartext.de


seit November 2008 ehrenamtlicher Schwaben-Korrespondent von www.abm-klartext.de

im Oktober 2009 nochmals Öffentlichkeitsarbeit für abm e.V. auf der Messe Rehacare International in Düsseldorf

seit 16. September 2009 freier Mitarbeiter bei der Günzburger Zeitung

meine Veröffentlichungen in der Günzburger Zeitung (Auswahl):

2009:

1. Musik aus Leidenschaft: Gregor Hilden und Harriet Lewis in Mindelaltheim
2. Jazz hält jung! - Die Swinglegenden Greger/Strasser/Seelos in Günzburg
3. Wickies wahrer Bogenbauer - Lando Schürz aus Rechbergreuthen
4. Von Schwaben über Indien bis in den Himmel - Lesung des Günzburger Autorenvereins
5. Vermächtnis eines Heimatforschers - Die Ortschronik von Waldstetten
6. Gegen den Weihnachtsramsch - Musikkabarett Mehlprimeln in Offingen
7. Alte Weisen erfrischend anders - Das Weihnachtskonzert der Joe Gleixner Bigband

2010

1. Jazz Radio - Das Neujahrskonzert der Jazz Spätzla Offingen
2. Zwei halbe Hoferben - Das Chiemgauer Volkstheater in Günzburg
3. Die Kapuzinerhalle als Wartezimmer - Das Jugendprojekt des Kramerhoftheaters
4. Der ewige Kampf - Molières "Die gelehrten Frauen" im Kramerhoftheater
5. Von Baumleichen und Frühlingsfunken - Das neue Buch von Karola Kostial
6. Westerwelle und der liebe Gott - Kabarett mit Holger Paetz in Leipheim
7. Vince Weber in Leipheim
8. Michl Müller in Günzburg
9.Vernissage Dietrich Kaufmann in Scheppach

2011

1. Höllische Physik - Vince Ebert in Günzburg
2. Großer Musiksport - die Blassportgruppe in Leipheim
3. Abrechnung mit dem Hosenanzug - Django Asül in Burgau
4. Lügen und Jazz - Musikkabarett Herbert und die Pfuscher in Burgau
5. Passion und Lyrik mit Sabine Sauer in Leipheim
6. Neues Theater Burgau eröffnet mit "Bandscheibenvorfall"
7. Kreischorkonzert des Landkreises Günzburg
8. Brühwürfel und Sau-Experiment: Harry Kämmerer liest in Burgau



Veröffentlichungen 2012 (Auswahl):

1. Frankenpower in Günzburg (Martin Rassau, Volker Heißmann und Viva Voce)
2. Keine Witze über Burgau - die Monaco Bagage in Burgau
3."A Stückerl vom Glück nimmst oiwei mit" - das Konzert von Michael Fitz in Burgau
4. Szenen einer Idiotenparade - Günter Grünwald in Günzburg
5. Weisheiten über die Männer - Kabarett "Traumfraun" in Günzburg


Veröffentlichungen im Jahr 2013 (Auswahl)

Katholische SonntagsZeitung:
1. diverse Ausgaben der Reihe "Die Bibel leben-Tag für Tag": kurze Gedanken zu den Bibeltexten der Woche nach der katholischen Liturgie

2. Verleihung der Zelter und Pro Musica Plaketten (Deutschlands höchste Auszeichnung für Laienmusik) in Günzburg

3. Bibel-Lese-Projekt in Dürrlauingen

Günzburger Zeitung:
1. Ein Menü voll schwarzem Humor - Georg Kreisler-Abend im Neuen Theater Burgau
2. 60 Jahre vhs Burgau - Festakt und Musikkabarett mit der Unverschämten Wirtshausmusik
3. Essiggurken für Halloween-Kinder - Musikkabarett mit Martina Schwarzmann in Günzburg
4. Eine kleine Attacke wird zur großen Keilerei - Yasmina Rezas Schauspiel "Der Gott des Gemetzels" am Neuen Theater Burgau
5. Die älteste WG im Holzwinkel - Die Theaterabende der Glöttwenger Holzwinkelbühne


Veröffentlichungen im Jahr 2014 (Auswahl)

Günzburger Zeitung
1. Das Neujahrskonzert der Big Band "Jazz Spätzla" aus Offingen
2. Hauptgewinn mit Längen - Das Chiemgauer Volkstheater in Günzburg
3. Musikalischer Frühling im Schwäbischen Barockwinkel: Bruckners f-moll-Messe in Ichenhausen
4. Krönender Abschluss mit jungen Talenten - das Abschlusskonzert des musikalischen Frühlings 2014
5. Die Architektur der Suite - Serenade des Günzburger Kammerorchesters in der Hofkirche
6. Die Dramen der Hildegard Knef - das Stück "Für mich soll´s rote Rosen regnen" am Neuen Theater Burgau
7. Er weiß, wie ein Hund denkt - Fernseh-Hundetrainer Martin Rütter in Günzburg

Katholische Sonntagszeitung
1. Mecki, Mühle und Halma - die Ausstellung "Kinderkram" auf Schloss Höchstädt
2. Modernes Magnificat - Kirchenkonzert in Heilig Geist Günzburg
3. Kulturraum im Kloster - Veranstaltungen in Wettenhausen 2014
4. Diva und Dippeldram - Operettencomedy mit "Kommando Spartensprengung" in Wettenhausen
5. Ein Meeresstern in Korea - Pater Paul-Heinz Schmidt aus Ursberg und seine Missionsreisen von 1963 bis heute
6. Nagelkreuz als Mahnung - Gedenken an den Ersten Weltkrieg in der Günzburger Hofkirche
7. Der indische Aushilfspriester Joshy Parokkaran in Lauingen

Homepage des Bezirks Schwaben;
gleichzeitig auch Dillinger Donauzeitung
Sapperlot Greatl! - die Kapelle Rohrfrei auf Schloss Höchstädt

Veröffentlichungen im Jahr 2015 (Auswahl)

Günzburger Zeitung

Vom Stoibern bis zur Finanzjonglage - Wolfgang Krebs in Günzburg
Hermann Severins Krimi "Donaurot" (Lesung)
Bigband der Bundespolizei in Günzburg
125. Stunde der Kirchenmusik in Leipheim
"Help! A Beatles Tribute" in Mindelaltheim

Katholische SonntagsZeitung

Kirchenrenovierung in Röfingen
Schwaben singen in Rom - Camerata vocale Günzburg und St. Thomas Chorschule Wettenhausen gestalten Fronleichnam im Vatikan
Buchpräsentation "Orte der Einkehr" über Kloster Wettenhausen
Studierter Mesner: Klaus Probst (Dillingen) wird Vorsitzender des Berufsverbandes der deutschsprachigen Mesner (ADS)

Veröffentlichungen 2015 Auswahl

Günzburger Zeitung
Rezension "zu verkaufen" der Bühne 99
Rezension "Mennraubad" Theater der Leinheimer Schützen
Klavierfestival "Tastentage" in Leipheim
Kapuzinerhalle Burgau: Sterbelieder fürs Leben mit Marianne Sägebrecht und Josef Brustmann
Rezension "Bezahlt wird nicht!" von Dario Fo am Neuen Theater Burgau
Zwei Meister an Trompete und Orgel - Thomas Seitz und Federico del Sordo in der Frauenkirche Günzburg

Veröffentlichungen 2016 Auswahl

Günzburger Zeitung
Rezension "Hugos Heldentat" Chiemgauer Volkstheater
Rezension Allgäu-Kabarett mit Maxi Schafroth
Leipheimer Barock-Ensemble: Das letzte Konzert mit dem Dirigenten Erich Broy

Katholische Sonntagszeitung:
Spezial: Dillingen – das schwäbische Rom
Stadtporträt
Roland Kirchmann – der Rapper von Regens Wagner
Der Demenzgarten im Heilig Geist Spital






Ausbildung

1992-2001 St. Thomas Gymnasium Wettenhausen (Abitur)
Leistungskurse Deutsch und Englisch
Facharbeit zum Thema: John Lennon - the stages of his biography and its influence on his work of art

1993-94 englisches Schultheater
"Merlin" in "Merlin the magician", englisches Kindertheaterstück

"Bill" in "Spies"(?), dto

1997-99 deutsches Schultheater
"Invalider"/"Vizepräparator" in "Glaube Liebe Hoffnung" von Horváth

"Penner" in "Mr Pilks Irrenhaus" von Campbell

"Pater Lorenzo" in Shakespeares "Romeo und Julia"


2001-2006 Universität Augsburg (Dipl.Theol.)
Diplomarbeit zum Thema: Inszenierungen prophetischer Verkündigung - Zentrale Texte des Ezechielbuches im Musical von Robert Haas

2003 Volkskundetheater
"Knecht" in "Geierwally" nach Hillern

2005/2006 Panoptikum Studententheater
"Zettel" in Shakespeares "Sommernachtstraum"

Regieassistenz bei "Komödie im Dunkeln" von Shaffer

2006 Kurzfilm "wort-folgen"
Rolle : "Bettler"
Projekt der Medienwissenschaftsstudentinnen Regina Schlosser, Sabrina Wolf und Anke Pfeffer

2007-2009 Bayer. Theaterakademie München (Kulturkritik)
Abschlussarbeit zum Thema: Rituelles Theater auf dem Bier-Olymp - Die Geschichte des Nockherberg-Singspiels
Themen der mündlichen Abschlussprüfung: Münchner Volkssänger, elisabethanisches Theater, Ödön von Horváth

August 2009 Theatersommerakademie bei Hans-Dieter Trayer und Herbert Fischer in München

erarbeitete Rollen:
1. Ruprecht in "Der zerbrochene Krug" (Kleist)
2. Don Juan in "Don Juan kommt aus dem Krieg" (Horváth)
3. Kurze Dichterlesung "Vom kleinen Beamten" (Horváth)

erarbeitete Lieder:
1. Lachcouplet (Hans Blädel,Georg Neumüller)
2. Schickeria (Spider Murphy Gang) als Blues-Version
3. Wir sind Kinder von der Eger (Ernst Mosch) als Blues-Version
4. Ich lass mir meinen Körper schwarz bepinseln (Willy Fritsch, André Heller)

erarbeitete Choreografien (erotisch-sinnlich-verführerisch):
1. Jeden Tag a bisserl mehr (Spider Murphy Gang); mit Gesang
2. So wie immer (Universal Gonzalez)

2010 Patientenbühne des BKH Günzburg: Maskenspiel zum Thema Depression bei der Eröffnung zur "Woche für das Leben" im Festsaal des BKH

seit 2012 Auftritte mit der Patientenbühne der Tagesstätte für seelische Gesundheit in Günzburg bei geschlossenen Gesellschaften in Krumbach und Füssen (jeweils Eröffnung einer neuen Tagesstätte für seelische Gesundheit)


Kenntnisse

Sprachkenntnisse:
Englisch, Französisch, Latein, Mittelgriechisch, Hebräisch

Dialekte:
bayerisches Schwäbisch, Bayerisch

Musikinstrumente 1990-2011 Trompete (Musikverein Haldenwang-Hafenhofen; dort auch seit 1997 Pressewart)

seit August 2011 Gesang beim Jugendchor "Talita kum" aus Eppisburg
(neues geistliches Liedgut bei Jugendgottesdiensten)


seit 2003 afrikanische Percussions
(Afrikanische Trommelschule von Paul Agbih in Waldkirch)

im Selbststudium Grundkenntnisse auf Keyboards, Krummhorn und Ukulele

Sprecherziehung:
Grundlagen bei Peter Pius Irl (Priesterseminar Augsburg)

Training mit Axel Wostry (Hörfunkeinführungskurs des BR im Februar 2008)

Weitere Trainings mit Katja Schild und Friedrich Schloffer (Hospitanz beim BR)

Computerkenntnisse:
Word, Outlook, html (FrontPage Editor), auch DIGAS-Grundlagen (digitales Schnittprogramm, BR-Kurs), audacity-Grundlagen (anderes Schnittprogramm, Seminar im Studium bei Markus Metz und Georg Seeßlen)

ehrenamtliche Tätigkeiten im kirchlichen Bereich:

seit 1989 Lektor in Waldkirch (Ein Lektor liest im Gottesdienst die Lesung.)

1997-2010 Pfarrgemeinderatsmitglied in Waldkirch

2003-2005 Sprecherratsmitglied der KHG Augsburg

ehrenamtliche Tätigkeiten während des Studiums:
2001-2002 Hilfswissenschaftler bei Prof. Immenkötter (Neue Kirchengeschichte)

2006-2007 Mitarbeit im Kolloquium zur Revision der Einheitsübersetzung des Buches Ezechiel bei Prof. Sedlmeier (Altes Testament)

2008 Jurymitglied für den Bereich Spielfilm bei der Filmschau der HFF München

Direktlink zu diesem Profil: https://www.theapolis.de/martingah

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