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Wochenrückblick #16/19

Das Alte und das Neue

In Dortmund gehen vertraute Gesichter an den Start, um ein inzwischen altehrwürdiges Festival innovativ zu gestalten, während in Cottbus das Alte geht und das Neue kommt. In der Schweiz darf die Neue sich den Umbau des Alten vornehmen, in Mülheim bleibt es bei altbewährten Preisstaffelungen und vieles neu macht der Frühling für drei Theater, die Teil einer frisch an den Start gehenden Musiktheater-Initiative sind. Und dann noch das Vergehen des Alten, als Notre Dame plötzlich eines Abends zu brennen begann.

Wochenrückblick #42

Hinhören

Nachrichten aus Chemnitz und Dessau, ein Betriebsdirektor, der „an die Seite gestellt“ wird und Haupstadt-Phänomene. Neues aus der letzten Woche in diesem Wochenrückblick zusammengefasst.

Dessau

Neue Schauspieldirektorin

Das Anhaltische Theater Dessau freut sich über die Wiederbesetzung der Schauspieldirektion mit Almut Fischer.

Theater Dessau: Intendant soll gehen

Häuser – Der Vertrag von André Bücker, Intendant des Anhaltischen Theaters Dessau, wird nicht verlängert. Stattdessen hat die Stadt Dessau-Roßlau die Intendantenstelle zum August 2015 neu ausgeschrieben.

Theater Dessau soll Ballett und Schauspiel schließen

Kulturpolitik – Das Anhaltische Theater in Dessau soll bis 2016 die Sparten Schauspiel und Ballett schließen. Das meldete die Mitteldeutsche Zeitung, die sich auf ein Interview mit Kultusminister Stephan Dorgerloh (SPD) beruft.

Theater Dessau in finanzieller Not

Es ist beschlossene Sache: Der Kulturausschuss Sachsen Anhalt werde die Zuschüsse für das Anhaltische Theater Dessau von acht auf fünf Millionen Euro kürzen, so ist es auf nachtkritik.de zu lesen.