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Eckart Manke

Dirigent

Biografie

Seine Tätigkeit als Konzert- und Operndirigent führt Eckart Manke zu Orchestern und Opernhäusern in Deutschland sowie in zahlreiche europäische Länder. Nach Jahren an den Theatern von Osnabrück (Kapellmeister) und Bern (1. Kapellmeister) führten ihn Einladungen an die Opernhäuser von Mannheim („Madama Butterfly“), Chemnitz („Nabucco“), Danzig („Der Rosenkavalier“), Stettin („Fidelio“, „Der Rosenkavalier“, u.a.). Er dirigiert ein breit gefächertes Opernrepertoire, das sich von Mozart über Verdi, Wagner und Strauss bis hin zu Henze streckt. Die bulgarische Erstaufführung von Richard Wagners "Walküre" am Staatstheater in Bourgas im Jahre 2003 fand nicht zuletzt durch eine landesweite TV-Übertragung große Beachtung. Im Jahr 2008 leitete Eckart Manke eine Produktion des Rosenkavaliers in Spanien mit Vorstellungen in Zaragoza, Barcelona, Cuenca, u.a.. Darüber hinaus führten den Dirigenten in den letzten Jahren Konzerteinladungen zur Nordwestdeutschen Philharmonie Herford, zum Loh-Orchester Sondershausen, zum Berner Kammerorchester, zum Budapester Concert Orchester und in die Konzertsäle und Opernhäuser von Straßburg, Vevey, Aalborg, Budapest, Luxemburg, Alicante, Leon, Bordeaux, u.a.. Seit dem Jahr 2005 verbindet Eckart Manke eine kontinuierliche Zusammenarbeit mit der Südwestdeutsche Philharmonie, die im Jahr 2017 zu einer Einstudierung von Verdis „La Traviata“ führen wird. Darüber hinaus steht das zur Südwestdeutschen Philharmonie gehörige Kammerorchester für Neue Musik "Ensemble Integral" seit seiner Gründung im Jahr 2006 unter seiner Leitung. Seine dirigentische Laufbahn begann Eckart Manke im Rahmen der Frankfurt Feste, der Münchener Biennale sowie am Theater im Revier Gelsenkirchen. Er wurde nach seinem Studium 1989 als Kapellmeister an die Städtischen Bühnen Osnabrück engagiert. Diesem Engagement folgte ab 1996 eine mehrjährige Dirigententätigkeit als 1. Kapellmeister am Stadttheater Bern. Eckart Manke studierte an den Musikhochschulen in Heidelberg/Mannheim und Frankfurt am Main und examinierte 1989 im Fach Orchesterleitung. Zu seinen Lehrern zählen Donald Runnicles, Jiri Starek sowie Bernhard Kontarski und Hans Zender im Bereich der Neuen Musik. Bereits während des Studiums hospitierte Eckart Manke bei den Bayreuther Festspielen. Anschließend besuchte er Dirigierkurse des Deutschen Musikrates und erhielt wesentliche Anregungen durch Sergiu Celibidache und Claudio Abbado. Überdies lehrt Eckart Manke Orchesterleitung an der Musikhochschule in Trossingen.

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