Elisabeth Maria Fischbach profile picture

Elisabeth Maria Fischbach

Sopranistin
Antje Preiss

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Elisabeth Fischbach

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Alkim Köker

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Biografie

Die Sopranistin Elisabeth Maria Fischbach wuchs in der Nähe von Darmstadt auf und bekam seit ihrem zwölften Lebensjahr Gesangsunterricht bei Kathleen Striegler-Roberts und Prof. Gunnel Tasch-Ohlsson. Bereits in jungen Jahren wurde sie Bundespreisträgerin bei „Jugend musiziert“ und Finalistin bei „Bundeswettbewerb Gesang Berlin“. Sie studierte an der Frankfurter Musikhochschule bei Prof. Heidrun Kordes und Prof. Hedwig Fassbender. Die diplomierte Sopranistin sang als Solistin an den Opernhäusern Darmstadt, Wiesbaden, Gießen und Regensburg und gastierte an der Alten Oper Frankfurt. Sie hatte regelmäßige Engagements beim Jaques-Offenbach-Festival-Bad Ems, wo sie zuletzt die Rolle der "Baronin" in "Pariser Leben"mit dem SWR- Rundfunkorchester sang. Sie ist Ensemblemitglied des Frankfurter Papageno- Musiktheaters. Ihr Bühnenrepertoire umfasst Rollen wie „Adele“ ( Fledermaus ),“Gilda“ ( Rigoletto ), „Gretel“ ( Hänsel und Gretel ), "Olympia" und „Antonia“ ( Hoffmanns Erzählungen), “Arsena“ ( Zigeunerbaron ), „Titania“ ( Sommernachtstraum ) und „Eliza Doolittle“ ( My fair lady ). Neben ihrer Konzerttätigkeit im Oratorien- und Liedbereich gründete sie 2010 ein eigenes Ensemble “Quartetto Infernale“, mit dem sie mit ihrem gleichnamigen, selbstgeschriebenen Stück an mehreren Bühnen, darunter am Frankfurter Gallus-Theater auftrat.

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Aktuelles

Presseartikel: Kritik zum Konzert "Musik auf allen Wegen" in den Rüsselsheimer Opelvillen am 16.10.2011 ( 19.10.2011, Echo-Artikel "Die Liebe in Dur und Moll - Gelungenes Konzert zur Ausstellung "Road Atlas"mit der Sopranistin Elisabeth Fischbach und Albrecht Schmidt am Klavier" ): ...Ziel, Ende und zugleich Höhepunkt der Ausstellung Road Atlas in den Opelvillen ( wir haben berichtet ) war am Samstag Abend ein Konzert, das unter dem Titel „Musik auf allen Wegen" die Ausstellungsthematik aufgriff. Das hervorragende musikalische Paar, die Sopranistin Elisabeth Fischbach und Albrecht Schmidt am Klavier, machten den Abend zu einem Kunstgenuss... ...Sopranistin Elisabeth Fischbach überzeugte nicht nur mit ihrem Gesang, sondern Mimik, Gestik und Darstellung zeigten, dass sie den Gesang lebt und dieses auch perfekt ausdrücken kann. Ihre klare, deutliche Stimme ist auch in den höchsten Tönen noch sehr sauber und ihre Koloraturen sind perfekt... ...Italienisch sang Elisabeth Fischbach in Giuseppe Verdis "Maskenball", französisch in Jaques Offenbachs "Ba-ta-clan" und englisch bei den Titeln aus den Musicals "My Fair Lady" und "Westside Story", aber immer so deutlich, daß auch zwei ältere Amerikanerinnen im Publikum begeistert waren. Carl Zellers "Vogelhändler", Emmerich Kálmáns "Csardasfürstin" und die "Nacht in Venedig" von Johann Strauß zeigten, dass der zweite Teil heiterer und schwungvoller war, unterstützt von der schauspielerischen Begabung der Sopranistin, die schließlich mit den beiden Filmschlagern "Er heißt Waldemar" von Michael Jary und "Kann denn Liebe Sünde sein" von Richard Heymann zum Ende kam, was das Publikum aber erst nach dem "dritten Vorhang" und der Zugabe "Meine Lippen, die küssen so heiß" zuließ. Kritik zu "My Fair Lady" im Frankfurter Papageno-Musiktheater FAZ vom 29. August 2011, Artikel "Sterne über dem Rinnstein-Kind" ) Kammersängerin June Card hat das Musical von Lerner und Loewe nach Shaws dramatischer Vorlage gemeinsam mit Prinzipal Hans-Dieter Maienschein inszeniert und dabei die soziale Perspektive vertieft: ohne den üblichen Schmus, ohne versöhnlichen Kuss. Was am Ende bleibt, ist die soziale Distanz. Darüber kann auch der liebende Blick von Elisabeth Fischbach als flügge gewordenes Blumenmädchen Eliza Doolittle nicht hinwegtäuschen. Sie wirft zwar nicht mit Pflastersteinen, sondern mit Pantoffeln, sie zündet ihrem Sprachlehrer zwar nicht die Bibliothek an, sondern träumt "nur" von einer MG-Garbe, die ihn niedermähen soll, aber so aggressiv und authentisch hat man die Vernichtungs- und Hassphantasien der beiden sozialen und erotischen Kontrahenten selten gehört. Mit dem sprachlich hoffähig gewordenen Mädchen wendet sich nicht nur das Geschöpf gegen seinen Schöpfer, sondern ein englisches Straßenkind begehrt auf gegen die steife, ignorante und indolente Derby-Gesellschaft von Ascot: In dieser Eliza steckt eine Marianne. Kritik zu "My Fair Lady" im Frankfurter Papageno-Musiktheater ( Gießener Anzeiger vom 30. August 2011 ) In Doppelbesetzung spielt Elisabeth Fischbach die Titelrolle, eine energische und bühnenwirksame Interpretation, die Ohrwürmer schmeicheln den Ohren der Zuhörer. Kritik zu Joseph Haydns "Missa brevis Sancti Joannis de Deo" in Bad Schwalbach ( Wiesbadener Tagblatt, 14.05.2011 ) "Auf entsprechend hohem Niveau funktioniert das auch ohne Probe", betont Patrick Leidinger und meint damit vor allem die Zusammenarbeit mit der Solistin Elisabeth Maria Fischbach, die er aus gemeinsamen Studientagen an der Frankfurter Hochschule für Musik und Darstellende Kunst kennt. Einen gemeinsamen Durchlauf am Morgen der Aufführung habe man dennoch gehabt, weil es darin einen Übergang gibt, der schon mal geprobt sein wolle. Dabei geht die glockenhelle Darbietung der Sopranistin, die trotz Erkältung auch in hohen Tonlagen kraftvoll, ausdauernd und sehr geschmeidig zu Werke geht, dann nämlich in die vergleichsweise tiefe Klangfarbe der Männerstimmen über..." Kritik zum "Zigeunerbaron" im Papageno-Musiktheater Frankfurt ( Frankfurter Neue Presse, 04.04.2011, Artikel "Zauberhaft und leidenschaftlich" ) "...Dazu kommt mit Elisabeth Fischbach eine wirklich entzückende Arsena mit Koloratursopran-Stärken und dem nötigen Giftzahn..." Kritik zur Benefizgala mit Walter Renneisen im Parktheater Bensheim ( Bergsträßer Anzeiger, 09. März 2010, Artikel "Multitalent in bester Gesellschaft"): „Gemeinsam mit Walter Renneisen hat sie den Bestseller "Mein Leben mit Mozart" von Eric Emmanuel Schmitt auf die Bühne gebracht: Eine leidenschaftliche Lesung mit Musik, bei der die Sopranistin Elisabeth Fischbach einige Arien vortrug. Ihre stimmliche Brillanz und Vielfarbigkeit machten das kleine Kammerkonzert zu einer Perle in einem vielfarbig schimmernden Galadiner." Kritik zu Brittens „Sommernachtstraum“ ( Frankfurter Neue Presse, 27.07.2006, Artikel „Boshafter Kobold“): „ Elisabeth Fischbach ( Titania ) überzeugte mit einem vielversprechenden, klug geführten Sopran, der zu mühelosen Höhen fähig ist.“ Kritik zu „Ba-Ta-Clan“ ( Offenbach-Post, 2005, Artikel „Kissenschlacht am Goldfischglas“ ): „…Dabei hörte man in Frankfurt äußerst aparte Stimmen, zum Beispiel die spielerisch koloraturensichere Elisabeth Fischbach als Lebedame „Fé-an-nich-ton“…“ Kritik zu "Armide" am Hessischen Staatstheater Wiesbaden ( Frankfurter Rundschau, 3. Mai 2004, Artikel "Armide im Wunderland" ): "...Der Nachwuchspreis sozusagen ging an Elisabeth Fischbach (als Lustgeist) und Young-Myoung Kwon (Aronte), beide noch Studierende an der Frankfurter Musikhochschule und beide großartige Erscheinungen..."

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— 21. Februar 2014

Profildaten

Staatsbürgerschaft
EU
Körpergröße in cm
170
Schuhgröße
39
Konfektionsgröße
36
Haarfarbe
blond