Iris Boss profile picture

Iris Boss

Schauspielerin
Petrov Ahner

Petrov Ahner

Photo-O-bsession

Photo-O-bsession

Ronny Zeisberg

Ronny Zeisberg

Petrov Ahner

Petrov Ahner

Petrov Ahner

Petrov Ahner

Petrov Ahner

Petrov Ahner

Alles anzeigen→

Biografie

Die gebürtige Schweizerin absolvierte ihr Schauspielstudium 1999-2003 an der Universität der Künste in Berlin. 2001 und 2002 wurde Iris Boss mit Stipendien für den Schauspielnachwuchs von Migros und der Ernst Göhner Stiftung ausgezeichnet. Ihr erstes Festengagement führte sie an das Junge Theater Göttingen. Es folgten Gastrollen an den Sophiensaelen Berlin, bei den Burgfestspielen Bad Vilbel, wo sie als Gretchen in Goethes „Faust“ unter der Regie von Jürgen Kloth berührte, und am Neuen Theater Hannover. 2004 ging sie ins Festengagement an die Landesbühnen Sachsen, wo sie vier Jahre lang in klassischen wie modernen Stücken in vielen großen Rollen besetzt wurde. Sie war dort u. a. als Titania und Hippolyta in Shakespeares „Ein Sommernachtstraum“, als Eve in Kleists „Der zerbrochene Krug“, als Dora in „Die sexuellen Neurosen unserer Eltern“ von Lukas Bärfuss sowie als Lisbeth in „Das kalte Herz“ nach Wilhelm Hauffs gleichnamigen Märchen unter der Regie von Jost I. Kittel zu sehen. 2009 besetzte sie Regisseur Kittel in seiner Inszenierung von Walter Kollos „Die wilde Auguste“ an der Komödie Dresden. Von 2009 bis 2011 war sie mit dem Theaterprojekt „Meinhof“ in einer Koproduktion von Theatralia Livorno und Teatro Instabile Berlin unterwegs, das u. a. auch in Italien, Spanien und Polen gezeigt wurde. Ab 2010 spielte Iris Boss in verschiedenen Produktionen im Theater unterm Dach in Berlin. U.a. in „Ödipus‘ Klage“ von Tobias Schwartz und in „Aufzeichnungen aus dem Untergrund“, einer Dostojewski-Adaption. 2011 holte sie Thomas Martin für sein Stück „Schutt (Ingemüllermonolog) an die Berliner Volksbühne. 
Neben verschiedenen Fernseh- und Filmrollen (u.a. in „Lina“, eine Produktion des Schweizer Fernsehens, die 2016 mit dem Publikumspreis der Solothurner Filmtage ausgezeichnet wurde und „Der Geschmack von Leben“, einer Kinoproduktion, die 2018 auch bei den Filmfestspielen in Cannes zu sehen war) ist Iris Boss seit 2008 auch als Sprecherin fürs Radio tätig. Im Berliner Kulturradio wurde im Frühjahr 2012 das Hörspiel „Schönes Wochenende“ mit Carmen-Maya Antoni, Hans Michael Rehberg und Iris Boss gesendet. Für das EURO-STUDIO Landgraf war sie 2013/14 in der Rolle der Jeanne in Mouawads „Verbrennungen“ auf Tournee, 2014 erneut mit der Bühnenadaption von John Steinbecks Familiensaga „Jenseits von Eden“ (Premiere 2012). In Lutz Hübners Komödie „Frau Müller muss weg“ war sie 2015-2017 mit dem EURO-STUDIO Landgraf auf Gastspielreise. 2018 folgte die Premiere von „Hexenjagd“, einer Inszenierung von Volkmar Kamm, in der Iris Boss als Elizabeth Proctor zu sehen war.

Mehr →

Profildaten

Geburtsort
Solothurn ( CH )
Wohnmöglichkeit
Berlin, München, Dresden, Schweiz, Wien
Körpergröße in cm
172
Schuhgröße
39
Konfektionsgröße
36
Haarfarbe
braun
Augenfarbe
blau
Stimmlage
Alt (allgemein)

Kenntnisse

Fahrerlaubnis
B
Sprachen
( B1 )
( A1 )
Besondere Fähigkeiten
Bühnenfechten, Reiten, Stockkampf, Schweizerdeutsch, Singende Säge

PDF-Dokumente zum Download

Produktionen

Jetzt
Konzertdirektion Landgraf
Hexenjagd (2018)

Arthur Miller
Leitung: Volkmar Kamm
Rolle: Elizabeth Proctor
Seit 09/2018

2013
Konzertdirektion Landgraf
Frau Müller muss weg (2013)

Lutz Hübner
Leitung: Kay Neumann
Rolle: Katja Grabowski
09/2013 bis 12/2017

2012
Konzertdirektion Landgraf
Jenseits von Eden (2012)

Ulrike Syha
Leitung: Alexander Schilling
Rolle: Cathy
11/2012 bis 12/2014

Ausbildung

Schauspielerin

UdK - Universität der Künste Berlin
Studium, Abschluss 2003