Jörn Mensching profile picture

Jörn Mensching

Regisseur, Dramaturg, Coach

Biografie

Jörn Mensching arbeitet seit 1997 als freier Regisseur, Dramaturg und Autor, sowie als Coach und Trainer für Unternehmen und öffentliche Verwaltungen. Inszenierungen, Kooperationen und Gastspiele: Theater Oberhausen, Kleines Theater Salzburg, Westbahntheater Innsbruck, theater ... und so fort/München, Ateliertheater Wien, Seidlvilla München, Steinwayhaus München, Giesinger Bahnhof München, Brotfabrik Berlin, Theater im Depot/Dortmund und am Theaterhaus Hildesheim. Gründer der freien Theatergruppe post it - productions (gefördert durch das Kulturreferat und den Bezirksausschüssen der Stadt München). Mitglied im Bundesverband Freier Theater.

Lies die ganze Bio →

Aktuelles

AKTUELLE SPIELTERMINE / PREMIEREN: GASTSPIEL: DER ANSAGER EINER STRIPTEASENUMMER GIBT NICHT AUF von Bodo Kirchhoff Freitag, 23.02.2018 um 20.30 Uhr im Altstadttheater Ingolstadt http://www.altstadttheater-ingolstadt.de/portfolio-item/der-ansager-einer-stripteasenummer-gibt-nicht-auf/ https://www.facebook.com/events/1549875795093542/ PRESSEECHO BISHERIGER PROJEKTE Der Ansager einer Stripteasenummer gibt nicht auf: "post it - productions haben das Altstadttheater unter der Regie von Jörn Mensching mit rotem Scheinwerferlicht und einem einfachen schwarzen Holzstuhl für eine Nacht in ein Varieté verwandelt. Doch es hat nichts Schmuddeliges an sich, wie man es bei dieser Art von Abendunterhaltung zu erwarten vermag. ... Robert Georg Kühn unterhält das Publikum so gut, dass es schon fast vergisst, warum es eigentlich hier ist. Seine Interaktion mit dem Publikum ist hervorragend. Man könnte meinen, hinter dem roten Vorhang würde tatsächlich gleich die lang angepriesene und vermutlich wunderbar erotische Tänzerin hervortreten. ... Stattdessen ist es ein Spiel mit Worten, eine Ode an die deutsche Sprache, der sonst jedwede Erotik abgesprochen wird. ... Applaus für den unerwarteten Seelen-Striptease." (Donaukurier Ingolstadt, 02/2018) Schief ins Leben gebaut: "Wenngleich sich hinter den komischsten Momenten des Abends auch immer eine große Traurigkeit verbirgt, wird viel, herzhaft und laut gelacht. ... Das Publikum geht jede Drehung mit, die Sutyagina und Kühn auf der Bühne vollführen. ... Ohne Frage hat Sutyagina in ihrer Rolle das maximale Ventil ihrer impulsiven Art gefunden. Und Kühn nimmt man jeden Satz ab. ... Es passte einfach alles in dieser herrlichen Inszenierung." (Süddeutsche Zeitung, 03/2014) "Ein poetischer Hochgenuss!" (Wasserburger Stimme, 10/2014) Optische Trilogie: „Die Männer und Frauen der drei Paar-Episoden sind verlorene Gestalten auf der Suche nach Liebe und Authentizität. Alfian bin Sa’ats Dramatik ist unserer sehr nahe … Digi-Cam und Fotografie, kurz: das medial generierte Bild verbindet die Geschichten miteinander.“ (Süddeutsche Zeitung, 06/2011) „Bin Sa'ats Arbeiten reiben sich an den Konventionen der (...) Gesellschaft, sie klagen gegen Zensur, rücken Minderheiten ins Zentrum und stellen die schwierigsten Fragen zwischen Mann und Frau. Alfian Bin Sa'at hält uns kleine Existenzfetzen hin (...). Irgendwie geht es um Nähe und Liebe oder doch nur um Sex? (...) Der Theaterstar aus Singapur klingt nach Strindberg (...) Jörn Menschings Regie ist wild entschlossen. Die psychologische Fieselei an den Figuren ist nicht zu übersehen, jeder Griff, jeder Blick (...). Starker Beifall." (in München-Magazin, 06/2011) "Sarah Dorsel war kraftvoll und gleichzeitig zerbrechlich, Andreas Wunnenberg zeigte den Macho und Weichling im richtigen Maß. Was in manchen Zwei-Personen-Stücken nicht funktioniert - das Zusammenspiel, die Pausen, das Tempo - gelingt den beiden Schauspielern mit großer Leichtigkeit." (Bar der Künste, 06/2011) Barfuß: "Ich werde Dich erlösen! Der 30-jährige Werbetexter Arthur K. ist einer jener Kreativjunkies, die glauben, dass ihnen die Welt zu Füßen liegt. Tief im Inneren jedoch wünschen sie, es möge umgekehrt sein. ... Der hoch aufgeschossene, drahtige Oliver Haller spielt ... ihn in Muscle-Shirt und enger Anzughose. ... Für die Adaption sowie die Regie zeichnet Jörn Mensching verantwortlich, und dem von ihm ausgedachten Monolog ist Subtilität nicht abzusprechen. Vor allem läßt die Idee, ... die Brutalität ... nur als Schattenwürfe zu zeigen, der eigenen Vorstellungskraft Raum." (Süddeutsche Zeitung, 03/2010) "Eine schwierige Rolle, die Schauspieler Oliver Haller meistert. Man spürt, dass er klug genug ist, zu wissen, dass er während seines Spiels als Arthur K. niemals das ganze Publikum auf seine Seite ziehen kann. … Eine gelungene Gratwanderung wiederum vollzieht Regisseur Jörn Mensching mit dem Voyeurismus, zu dem er die Zuschauer letztlich einteilt. … Umso mehr kann man bewundern, wie sauber ihm das gelingt. Diese Inszenierung ruft in jedem Fall Emotionen hervor, über die man nur mutmaßen kann. Das Spektrum dürfte sehr groß sein und von Sehlust bis zu drohender Seelenverkühlung reichen." (Neues Deutschland Berlin, 05/2010) "Der subtilen Regie von Jörn Mensching und der bravourösen Leistung von Oliver Haller ist es zu verdanken, dass dieser doch sehr bedrückende Stoff vom Publikum begeistert aufgenommen wurde." (DZ, Salzburg, 05/2010) "Obwohl ich wirklich skeptisch war, ein Ein-Mann-Stück anzusehen, das noch nicht mal lustig ist, habe ich 60 Minuten lang den Atem angehalten. Oliver Haller fesselt von der ersten bis zur letzten Sekunde, und zwar in diesem Falle buchstäblich! Er hat es geschafft, mich für ein Stück zu faszinieren, dessen Handlung mir nicht nur fremd, sondern sogar zuwider ist." (Autorin Hera Lind in Salzburg) Finnisch: "Regisseur Jörn Mensching lockert das Selbstgespräch mit vielen Spielszenen auf, lässt seinen liebeshungrigen Protagonisten durch autoerotische Verwirrungen schlittern. Oliver Hallers Traumtänzer stolpert panisch aufgekratzt, lässig posend und traurig ratlos durch fantasierte Situationen und über die widersprüchlichen Gebote moderner Kommunikation." (Süddeutsche Zeitung, 02/2008)

— 27. Februar 2018

Für mehr Informationen...

Kontakt

Nachricht schreiben