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Thomas Tucht

Schauspieler / Regisseur

Aktuelles

Zu meiner großen Freude setzt sich die Zusammenarbeit mit AIDA Cruises fort. 08.01.18: Zusammen mit meiner Kollegin Daniela Klaßen zum "AIDAluna Employee of the Month" für Dezember 2017 im Bereich Entertainment ernannt. 22.12.17: Der Film SCHUGADA - A BAYRISCHE MAFIAKOMÖDIE ist im Theater im Spitalhof in Dinkelsbühl zu sehen. 27.11., 30.11. und 02.12.17: SCHUGADA - A BAYRISCHE MAFIAKOMÖDIE wird im KommKino in Nürnberg gezeigt. 12. und 22.07.17: DIFFERENT BAYERN läuft im ARD-Programm. 13.05.17: SCHUGADA - A BAYRISCHE MAFIAKOMÖDIE feiert Premiere im Kino "Neues Rottmann", München. Mittwoch, 27.04.2016, 20.00 Uhr: PREMIERE "DAS ABSCHIEDSDINNER" von Matthieu Delaporte und Alexandre de la Patellière am Gostner Hoftheater in Nürnberg; Rolle: Antoine, Regie: Stephan Hoffstadt "Außerdem bringt der wie ein Wirbelsturm durch das Haus seiner Gastgeber fegende Antoine (von Thomas Tucht energiegeladen und mit vollem Körpereinsatz gespielt) die fast schon judasmässig anmutende Intrige völlig durcheinander." Clemens Helldörfer, Nürnberger Zeitung Freitag, 20.11.2015, 20.00 Uhr: PREMIERE "EIN DEAL A LA HITCHCOCK" von Bernd Storz am Theater Neu-Ulm; Rolle: Müller, Regie: Claudia Riese "Einerseits überzeugt Thomas Tucht als emotionaler Patient Müller, der mal ruhig, mal aufgeregt und schließlich immer hinterhältiger und bedrohlicher erscheint." Nina Albus, Südwest Presse, Ulm Das von mir als Solo gespielte Klassenzimmerstück "FLASCHE LEER" von Thilo Reffert ist nach wie vor über mich buchbar (Inhaber der Aufführungsrechte: MERLIN VERLAG, Gifkendorf). "Porträt eines Suchtkranken, bei dem sich Sein und Schein kaum noch voneinander trennen lassen" Matthias Degen, Freie Presse (Zschopauer Zeitung) vom 15.04.15 "Erschreckend real" Antje Flath, Freie Presse (Annaberger Zeitung) vom 10.09.14, über die 80. Vorstellung, die in der Eliteschule des Wintersports in Oberwiesenthal stattfand "Ist anfangs die Stimmung in der Klasse eher ausgelassen, gelingt es dem Schauspieler während seiner einstündigen Aufführung, bei den Jugendlichen Betroffenheit zu erzeugen. (...) Die räumliche Nähe im Klassenzimmer macht sein Spiel zu einem persönlichen Erlebnis. (...) 'Wir haben das Thema Alkohol und Drogen schon im Unterricht behandelt. So deutlich wie heute ist mir das aber noch nicht in den Sinn gekommen', resümiert Schulleiterin Sybille Berndt." Matthias Degen, Freie Presse (Zschopauer Zeitung) vom 17.04.14 "Launig geht's los. Aber der komödiantische Zug täuscht. Nach und nach enthüllt Thomas Tucht die Tragik seines fiktiven Kollegen. Ganz nah kommt sie im Klassenzimmer an einen heran. Tucht sucht die Nähe, die persönliche Ansprache, reagiert spontan, hat Witz und Humor. Sehr genau setzt er Noltes Abstürze, die immer heftiger werden. Am Ende, als die Flasche leer ist, wankt Nolte völlig fertig hinaus. Tucht gelingt ein nuancenreiches Portrait eines Suchtkranken." Thomas Wirth, Fränkische Landeszeitung vom 21.02.14 "Mitreißendes Solo" Freie Presse (Auer Zeitung) vom 08.03.11 "Der Schauspieler Thomas Tucht schildert im Einzelgespräch auf eindringliche und berührende Weise das Schicksal eines Suchtkranken, um die jungen Menschen für das Thema zu sensibilisieren." Susanne Keuchel und Benjamin Weil (Zentrum für Kulturforschung): Lernorte oder Kulturtempel - Infrastrukturerhebung: Bildungsangebote in klassischen Kultureinrichtungen; Köln 2010

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— 9. April 2018