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Tohru Iguchi

Bariton

Biografie

Seine solistischen Auftritte fanden im Teatre Principal de Palma, Berliner Philharmonie, Opernhaus Pasinger Fabrik, Stiftskirche Stuttgart, Frankfurter Kaiserdom, Nikolaikirche Leipzig, Kloster Seeon, Catedral de Palma, Tokyo Bunka Kaikan, bei Hokutopia-Barock-Festival, Festival RheinVokal sowie Festival MúsicaMallorca statt.
Als Konzertsolist arbeitete er mit Masaaki Suzuki, Ton Koopman, Stephan Matthias Lademann, Gerold Huber, José Maria Moreno, Kevin McCutcheon, Andreas Kowalewitz, den Berliner Symphonikern, (Leitung: Lior Shambadal), Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz (Leitung: Markus Huber), dem Sorbischen National-Orchester (Leitung: Josef Suilen, Operettengala-Tournee), Orchester-Ensemble-Kanazawa (Leitung: Kristjan Järvi). Im Jahr 2017 war er als Artist in Residence beim Festival MúsicaMallorca engagiert.
Seine weiteren Projekte sind u.a. Liederabend mit Gerold Huber, Miller (Luisa Miller) in Pasinger Fabrik München und Auftritte sowie bei dem Festival MúsicaMallorca. Außerdem singt er 2018 in Japan die Solopartien von „Ein deutsches Requiem“ von Brahms und „Carmina Burana von Orff.
 
Tohru Iguchi absolvierte den Bachelor Gesang an der Tokyo National University of Arts bei Prof. Hiroyuki Yoshida. Während seines gesamten Studiums in Tokio war er Mitglied des Tokio-National-University-of-Arts-Bachkantaten-Ensembles, das er von 2010 bis 2011 selbstständig leitete. In Deutschland studierte er Master Gesang an der HfM Würzburg bei Prof. Monika Bürgener, darüber hinaus Liedgestaltung bei Prof. Gerold Huber sowie Orchesterleitung bei Prof. Yuko Amanuma. Danach nahm er als Stipendiat am Barock Vokal Mainz teil. 2013 gewann er den Förderpreis des Armin-Knab-Wettbewerbs. Aus großem Interesse an der aktuellen Musikforschung und der deutschen Sprache studiert er heute Musikwissenschaft und Germanistik an der Julius-Maximilians- Universität Würzburg.
 
Sein Opernrepertoire umfasst Aeneas (Dido and Aeneas), Don Giovanni (Don Giovanni), Uberto (La serva padrona), Marcello (La Bohème), Belcore (L'elisir d'amore), Buonafede (Il mondo della Luna), Tschang-Ling (Der Kreidekreis), Tisiphone (Hippolyte et Aricie), Eurimaco (Il ritorno d' Ulisse in patria), Dandini (La cenerentola).
 
Neben dem Opernrepertoire sang er zahlreiche Solo-Partien der geistlichen Musik, u.a. Requiem, c-Moll Messe (Mozart), 9. Symphonie, Missa Solemnis (Beethoven), Matthäus-Passion, Johannes-Passion, h-Moll-Messe, Weihnachtsoratorium, Magnificat, Kantaten (J. S. Bach), Messiah (Händel), Requiem (Fauré), Petitt messe solennelle (Rossini), Die Schöpfung (Haydn).
 
 

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