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Alexandra Kloose

Opern-& Konzertsängerin - Alt

Biografie

Die dramatische Altistin Alexandra Kloose singt 2018/2019 die Partie der "Geneviève" in Claude Debussy's Oper "Pelléas et Mélisande" am Stadttheater Klagenfurt. Das Alt-Solo in Wolfgang A. Mozart's "Requiem" hat sie in St. Michaelis in Hamburg gesungen. Im Konzerthaus Klagenfurt hat sie das Alt-Solo in "Das Weihnachtsoratorium" von J.S. Bach mit dem Kärtner Sinfonieorchester gesungen. An das Stadttheater Bremerhaven kehrte sie in der Spielzeit 2015/2016 als "Filipjewna" in "Eugen Onegin" zurück. Von 2008/2009 bis 2014/2015 war sie als festes Ensemblemitglied an der Volksoper Wien mit einem umfangreichen Repertoire von lyrischen bis dramatischen Partien sowie Liederabenden engagiert:
"Il trovatore" (Azucena), "Rusalka" (Jezibaba), "Salome" (Herodias),
"Wagners Ring an einem Abend" (Fricka/Roßweisse),
"Der Evangelimann" (Magdalena), "Madama Butterfly" (Suzuki),
"Der Mantel" (Frugola), "Gianni Schicchi" (Zita), "Rigoletto" (Maddalena),
"Die lustigen Weiber von Windsor" (Frau Reich),
"Der Wildschütz" (Gräfin von Eberbach), "Figaro's Hochzeit" (Marcellina),
"Die verkaufte Braut" (Háta), "Ariadne auf Naxos" (Dryade),
"Die Liebe zu den drei Orangen" (Prinzessin Clarissa),
"Hoffmann's Erzählungen" (Stimme der Mutter), "Fra Diavolo" (Lady Pamela)
"Die Zauberflöte" (Dritte Dame), "Die Fledermaus" (Prinz Orlofsky) u.a..
In China debuterte sie 2013 beim Shanghai Symphony Orchestra mit dem Alt-Solo in der 9. Sinfonie von Luwig van Beethoven.
Weitere Gastengagements führten sie in Neuproduktionen "Der Ring des Nibelungen" mit der Partie der "Erda" an das Staatstheater Thüringen Weimar sowie an die Opéra national du Ring Strasbourg.
Von 2005/2006 bis 2007/2008 konnte sie als festes Ensemblemitglied der Oper Leipzig ihr breitgefächertes Repertoire u.a. um Partien wie "Federica von Ostheim" in "Luisa Miller" und "Frau Reich" in "Die lustigen Weiber von Windsor" erweitern. Am Stadttheater Bremerhaven gastierte sie in der Spielzeit 2004/2005 mit der "Dritten Dame" und der "Kabanicha" in "Katja Kabanova". Zeitgleich sang sie am Theater Erfurt, Theater Kiel, am Landestheater Linz sowie an der Deutschen Oper Berlin. Von 2000/2001 bis 2003/2004 war sie als festes Ensemblemitglied am Staatstheater Kassel im Stimmfach Alt engagiert. Ihr wurden mit den anspruchsvollen Alt-Soli in Gustav Mahler's Sinfonien Nr. 2 und Nr. 8 sowie zwei Liederabenden weiterhin folgende Partien anvertraut: "Orfeo ed Euridice" (Orfeo), "Boris Godunow" (Schankwirtin/Amme) , "Eugen Onegin" (Olga), "Madama Butterfly" (Suzuki), "Die Fledermaus" (Prinz Orlofsky), "Die Liebe zu den drei Orangen" (Prinzessin Clarissa), "Rigoletto" (Maddalena), "Parsifal" (Blumenmädchen, Stimme aus der Höhe), "Tri Sestri" (Olga) u.a.. Aufgrund ihres umfangreichen Konzertrepertoires hat sie z.B. mit dem Leipziger Gewandhausorchester, mit Musica Antiqua Köln und dem Thomanerchor Leipzig zusammengearbeitet. Außerderm wirkte sie bei CD- und Rundfunk-aufnahmen beim BR, WDR, HR und MDR mit. Noch während des Studiums debutierte sie am Städtebundtheater Hof als "Mercédès"; unmittelbar darauf als "Fräulein Julie" und "Tisbe" am Landestheater Coburg und in "Dido und Aeneas " als "Venus" an den Städtischen Bühnen Augsburg.
Meisterkurse besuchte sie an der Internationalen Sommerakademie Mozarteum Salzburg und beim Internationalen Schlewig-Holstein Musikfestival bei KS Christa Ludwig. Nach dem Abitur absolvierte sie erfolgreich eine Ausbildung zur Fremdsprachensekretärin bevor sie an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst München Sologesang in den Sparten Oper, Operette, Musical, Konzert, Oratorium und Lied studierte.

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Aktuelles

2018/2019
Stadttheater Klagenfurt
Partie: "Geneviève" (auf französich)

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— 22. Januar 2019