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Wochenrückblick #49

Adventswunder

Kann das sein? Immer wieder Hölle in Halle? In Linz das Theater ohne städtische Unterstützung? In Baden-Baden weiß man jetzt schon, dass sich Daniele Gatti an Ostern nicht wohlfühlen wird? Gibt es Adventswunder? Nein! Aber einen Wochenrückblick, der all das und mehr noch klärt.

Wochenrückblick #48

Teuerungsraten

Inflation ist - kurz gesagt - wenn man für das gleiche Geld weniger bekommt. Oder wenn man für die gleichen Waren mehr zahlen muss. Inflation im Theater ist - so ein alter Verwaltungsdirektor*innen-Witz - , wenn man mit dem selben Budget und weniger Mitarbeiter*innen mehr Premieren raus bringt. Diesmal schaut der Wochenrückblick auf mehr Gage und höhere Baukosten...

Wochenrückblick #47

Theaterruinen

Die deutsche Theaterlandschaft mag Weltkulturerbe sein, mit dem Kolosseum in Rom teilt sie nicht nur diese Auszeichnung, sondern auch die ruinenartige Substanz. In Niedersachsen kehrt für die kommunalen Theater eine vorläufige finanzielle Ruhe ein. Besorgniserregendes aus Österreich: Nicht nur geht es dem Theater Linz an den Kragen, eine Studie macht außerdem nur wenig Mut, was das Einkunftsniveau von Künstlern angeht.

Wochenrückblick #46

Die Fälle Frazier und Tietje

Der Vertrag für künstlerische Mitarbeiter*innen am Theater heißt NV-Bühne. Der NV-Bühne ist fast immer ein Zeitvertrag, was u.a. mit dem "Abwechslungsbedürfnis des Publikums" argumentiert wird. Da ein Zeitvertrag automatisch endet, spricht man am Theater nicht von "Kündigung", sondern von "Nicht-Verlängerung". Eine "Nicht-Verlängerung" wird zumeist aus künstlerischen Gründen ausgesprochen – und die sind ein weites Feld.

Wochenrückblick #45

Intendantengehälter

"Das Theater hat leider kein Geld" ist ein gängiges Narrativ, das alle Theater-Mitarbeiter*innen kennen, die jemals Gagenverhandlungen geführt haben. Um dieses Thema zu vertiefen und zu überprüfen, haben wir heute das Hamburger Transparenzgesetz und einen Wiener Vergleich zu bieten. Dabei kann man ins Grübeln kommen, ob das Theater wirklich kein Geld hat - bzw. für wen...

Wochenrückblick #44

Preisregen

Der Wochenrückblick greift zunächst zurück auf Altbekanntes, verkündet Preise am laufenden Meter und jubelt über finanzielle Zuwendung. Grauer Herbst? Hier nicht.

Wochenrückblick #43

Schnelle Lösungen und gutes Geld

Der Trend geht zur Zweitintendanz. Das könnte völlig neue Einspar-Effekte ermöglichen. Dabei ist das momentan gar nicht nötig, denn ein weiterer Trend geht zur Landes-Kulturetat-Erhöhung. Und ein Interessenverband verändert sich.

Wochenrückblick #42

Hinhören

Nachrichten aus Chemnitz und Dessau, ein Betriebsdirektor, der „an die Seite gestellt“ wird und Haupstadt-Phänomene. Neues aus der letzten Woche in diesem Wochenrückblick zusammengefasst.

Wochenrückblick #41

Mengenlehre

Diese Woche geht es um Mehr und Weniger: Mehr Inländer, weniger Statist*innen, mehr Geld und schließlich: KEINE Versicherung.

Wochenrückblick #40

Vom Entscheiden

Diese Woche gibt es Entscheidungshilfe für Theatergänger, wahrscheinlich mehr Geld, wahrscheinlich weniger Geld und zwei Frauen in Leitungsfunktionen. Dazu nimmt die Vertrauensstelle gegen sexuelle Belästigung und Gewalt die Arbeit auf!

Wochenrückblick #39

Flaneure

Theaterhelden auf die Straße! Kein Geld in Niedersachsen, Geld in Rheinland-Pfalz. Das gleicht sich schon aus? Irrtum! Außerdem im Rückblick der Woche: karussellfahrende Intendant*innen und andere Personalentscheidungen aus Stadt und Land - und Preisregen in der Republik.

Wochenrückblick #38

Weiblicher!

Führung ist selbst in Orchestern und in München nicht mehr nur männlich, es wird gebaut und es werden Preise verliehen. Und: schon gewusst, dass es 44.361 festangestellte Mitarbeiter*innen an den deutschen Theatern gibt? Nicht? Dann schnell News lesen!

Wochenrückblick #37

Von Platz und Raum für Theater

Schlampige Zensur in China, ein neuer Europäischer Dachverband für die freien darstellenden Künste, endlich gute Nachrichten im Gentrifizierungs-Kultur-Verdrängungs-Raumnot-Diskurs und ganz viel Gold. Und noch was? Jede Menge Karriere-Entscheidungen.

Interview

Bitte keine Bühnenfotos!

In dieser Reihe befragen wir die Entscheider*innen an den Theatern: Wie sollen Initiativbewerbungen von künstlerischen Solist*innen aussehen? Heute antwortet uns Lea Lustenberger, Dramaturgin am KONZERT THEATER BERN, zum Thema Schauspielbewerbungen.

Wochenrückblick #36

#wirsindmehr

Wenn Kunst der Kitt der Gesellschaft ist, haben die Bühnen der Republik einen Auftrag für die neu beginnende Spielzeit bekommen. Wie wollen das die Theatermacher*innen angehen? Welche Sorgen plagt Basel und welches Theater in Wien darf sich über mehr Geld freuen? Außerdem: Noch Zeit Anträge zu schreiben? Der Wochenrückblick verrät, wo es noch was zu holen gibt.

Wochenrückblick #35

Politik, Preise, Premieren

Wo steht Erdogan? Wer erfindet den ECHO-Nachfolger? Wie heißt das Theater des Jahres? Was ist der ungewöhnlichste Grund Premieren zu verschieben? Wieso wird das Theater Paderborn von der AfD angezeigt? Weshalb wechselt Stage den Besitzer? Warum schallt überall „Tonight?“ Diese Fragen beantwortet nicht die Sesamstrasse, sondern der Wochenrückblick – es gilt: Wer nicht fragt bleibt dumm!

Künstler*innen-Bewerbungen

Der KIBA 2018/19 ist da

Über fast nichts gibt es so viele Mythen wie über die "richtige Bewerbung" am Theater. Von der hängt alles ab, sagen manche. Da fallen schnell Sätze wie "Du musst unbedingt..." oder "Die Theater wollen auf gar keinen Fall...". Das war uns zu viel Theater-Nebel. Deshalb haben wir einfach mal direkt nachgefragt. Die Antworten kann man bei uns nachlesen...

Initiativbewerbungen im Musiktheater

"Der neue Fritz Wunderlich, die Entdeckung des Jahres, das war nie dabei"

In dieser Reihe befragen wir die Entscheider*innen an den Theatern: Wie sollen Initiativbewerbungen von künstlerischen Solist*innen aussehen? Dr. Cornelia Preissinger, Künstlerische Betriebsdirektorin und Stellv. des Intendanten an der Staatsoper Hannover, findet klare Worte für Initiativbewerber*innen.

Wochenrückblick #34

Auflösungserscheinungen

Wenn die Werkstätten brennen (wie in Eisenach), Karten für nicht existente Theatervorstellungen online verkauft werden oder gleich im Streamingabo digital nach Hause kommen, wenn Supermärkte in Theaterfoyers einziehen, dann kann das nur das Ende des Theaters bedeuten. Oder?